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Stop/Motion/Stop/Motion/Stop/Motion/Stop/Motion/

Mit Stop/Motion-Animationen kann man wunderbar Pappmaché-Skelette zum Leben erwecken, falls man vorhat einen Horrorfilm zu drehen, der unter mysteriösen Umständen zu erneutem Leben erwachte Leichen thematisiert.

Der Nerdcore-René hat allerdings eine Gruppe Japaner hervorgekramt, die zeigt, dass man mit dieser Technik auch noch andere Sachen machen kann. Kurzfilme mit künstlerischem Anspruch. Unten präsentiertes Beispiel kann mit mannigfaltiger Wandmalerei, künstlichen Bäumen, OldSkool-Styles und einem echten Phallus aus Ton aufwarten.

Viel Spaß!

Geschrieben am 23. Juli 2007 von Herschel, abgelegt in Webfundstücke - Reaktionen auf Rivva


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