Phase 5

Feedback

Wir sind retrocool in Mitte (u.a.)

(direktRetrocool)

Ich möchte nahtlos an das Thema Berlin anknüpfen, mit dem lustigen Lied "Retrocool in Mitte" von The Durags. Es geht um grelle Leggins, Schnauzbärte und Retrosexualität in der Hauptstadt. Außerdem rasiert der Wannabe-Freddie-Mercury im Video Pusteblumen. Allein das wäre ein Grund, das Video zu posten.

Also viel Spaß mit den Durags beim munteren Berlin-Bashing.

(via rebel:art)

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Phase 5 hatte ein Hartz für Berlin

hartz fuer berlin 2009

Am Wochenende hat sich eine Abordnung des Phase-5-Teams - namentlich TediousNilsen und Herschel Rubinstein - auf den weiten Weg in die Hauptstadt gemacht, um dem Charity-Festival "Ein Hartz für Berlin" beizuwohnen.

Dies fand am Sonntag statt und war eine gute Sache für einen guten Zweck. KIZ, T.Raumschniere, Die Schreck Pistols und Peter Fox haben die Bühne gereockt, SIDO ist als Showpraktikant gelegentlich über die Bühne gehüpft, Farid hat uns mit einem kleinen Zaubertrick gelangweilt, Michael Hirte mit Mundharmonikaschmalz zugeseiert, Bela B. hat in seinem Diskokugel-Anzug geglänzt und Ick&Er waren sich auch nicht zu schade, noch einen zum besten zu geben.

Das ganze Ding war gut organisiert und ging reibungslos über die Bühne. Insgesamt war es ein rundes, abwechselungsreiches Programm, von dem ich jetzt sogar Fotos präsentieren könnte, wenn ich mich im Vorfeld um eine Presseakkreditierung gekümmert hätte. Aber egal, ein Becher Schultheiss liegt sowieso besser in der Hand als eine schwere Spiegelreflexkamera.

Allerdings gibt es auch Kritikpunkte:

1. Der gute Bela wirkte ein wenig gelangweilt und war schlecht vorbereitet. Das ist sogar bei ihm irgendwann nicht mehr cool.
2. Die Veranstaltung war zu kurz. Ich kann verstehen, dass man an einem Sonntag um 22Uhr mit dem Programm aufhört, um die Anwohner ringsum nicht zu ärgern, aber das muss einen nicht davon abhalten, einfach ein, zwei Stündchen früher anzufangen. Dann wäre auch Zeit für die obligatorische Zugabe gewesen.

Ansonsten aber war es ein schöner Ausflug, allein die Hauptstadt ist ja immer eine Reise wert. Auch das Campieren in Spandau kann man getrost weiter empfehlen. Allerdings muss man, wenn man dies tut, etwas Zeit für die Fahrt nach Berlin mit dem ÖPNV einplanen. Spandau selbst ist nämlich nicht so der Hit und liegt wirklich am Arsch der Welt.

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Das RAW-Format ist der beste Freund des Fotografen

Jaaaa, lang ists her seit dem letzten vernünftigen Beitrag von mir. Also dachte ich mir, ich könnte mal wieder ein klitzeklein bisschen Nerd-Gebrabbel loswerden – der Kay von Stylespion hat im Prinzip die Vorlage geliefert.

Ich möchte keine längere Abhandlung darüber verfassen, WIE ich zum richtigen Bild komme (dafür halte ich mich ehrlich gesagt auch nicht talentiert genug), aber die praktische Seite der Digital-Fotografie kann ich gut beleuchten.

RAW-Bild unbehandelt

Dies ist eine Nachtaufnahme, geschossen bei ISO 160 (wenig Farbrauschen), Blende 4,5 und Belichtungszeit 30 sek. Nun, dass Ergebnis ist recht duster.

RAW-Bild aufgehellt

Das hier ist das Ergebnis nach einer leichten Belichtungs- und Farbkorrektur. Sieht doch schon viel besser aus!

Aber wie funktioniert es? Das RAW-Format speichert alle Informationen, die der Kamera-Chip verarbeiten kann und hält sie vor. Das bedeutet, dass die Kamera weder das Bild mit einem Weißabgleich versieht, noch eine Kompression anwendet oder sonst was.

Der eigentliche Clou aber ist, dass der Chip die Aufnahme mit 12 Bit (und mehr...) Datentiefe pro Kanal macht – etwa ein JPG aus der kleinen Kompakten muss mit 8 Bit Datentiefe auskommen. 8 Bit pro Kanal entsprechen 0-255 Tonwertstufen pro aufgenommenem Pixel pro Kanal, 12 Bit entsprechen schon veritable 4096 Tonwertstufen pro Pixel.

Ihr seht, im RAW-Format stecken deutlich mehr Bildinformationen – daraus können zum Beispiel die unterschiedlichen Belichtungsvarianten errechnet werden und so kommen eigentlich zu dunkel geratene Details sprichwörtlich ans Tageslicht.

Würde man in Photoshop lediglich die Tonwertverteilung mit einer Gradationskurve oder Tonwertkorrektur ändern, würde die absoulte Anzahl an Bildinformationen gleich bleiben und sich nur verschieben – helle Stellen werden heller, dunkle Stellen dunkler. Fasst man beispielsweise in Aperture den Belichtungskorrektur-Regler an, wird in Echtzeit das Bild an Hand der Rohdaten neu berechnet – natürlich aus den 12-Bit-Daten.

Das ist der Punkt, der die RAWs so interessant macht. Man kann in schlechten Lichtverhältnissen scharfe Bilder machen, die auf dem Display unterbelichtet sind, sie aber über die Belichtungs- und Farbkorrektur auf eine vernünftige Helligkeit ziehen.

So. Genug Nerd-Talk. Viel Spaß damit.

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"Sorry, I’m late" — Traumwelten auf Parkett

(direktParkett)

Ich weiß, der Phase 5-Content ist mal wieder extrem video-lastig, aber wir leben in einer stark audiovisuell geprägten Zeit. Wer kann es sich heutzutage noch leisten, längere Texte zu lesen?! Und dann auch noch am Bildschirm, das ist Gift für die Augen!

Deshalb: "Sorry, I'm late" gucken. Das ist ein putziges, verträumtes Stop/Motion-Video auf Parkett. Sehr pfiffig gemacht.

(via farbwolke)

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Ihr habt Ideen, Anregungen, Kritik?

Um mich ein wenig vom Lernen abzuhalten und der süßen Prokrastination zu frönen, habe ich gestern ein Kontakt-Formular mithilfe von "Contact Form 7" auf Phase 5 eingerichtet. Solltet ihr also Anregungen, Ideen oder Kritik haben, klickt einfach den omnipräsenten Feedback-Button auf der linken Seite und schreibt mir eine Nachricht.

In diesem Sinne noch einen schönen Tag.

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Komplexität anschaulich machen

Komplex

Der Blog visualcomplexity.com sammelt Grafiken, die komplexe Themen sichtbar machen oder verdeutlichen sollen. Das geht über die Darstellung sozialer Netzwerke oder des Internets insgesamt, über Kunst, Musik und Biologie. Ehrlich gesagt, so richtig viel klarer wird mir bspw. der Bewegungsablauf bei Martial Arts dank dieser Grafik nicht:

Bewegung

Aber sie sind hübsch!

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A Normal Day

(direktNormalDay)

Ein lustiges Video mit zwei Jonglage-Nerds, die alles mögliche zielgenau durch die Gegend werfen/treten/schleudern/schnipsen/katapultieren, und das mit einer unverschämten Lässigkeit. Sehr beeindruckend.

Ein Dank geht an die Schwalle, für den Hinweis.

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