Was für ein schöner Abschluss für einen durchschnittlichen Tag:
Man isst genüsslich eine Scheibe Kürbiskernbrot, wundert sich über den leicht fußigen Beigeschmack und stellt beim Herausnehmen der nächsten Scheibe aus der Packung fest, dass das ganze Drecksbrot verschimmelt ist. Und weil man sich keine Inkonsequenz vorwerfen lassen möchte, geht man auf die Toilette, beugt sich würdevoll über den Abort, steckt sich behutsam den Finger in den Schlund - und kotzt den Mist geschmeidig wieder aus.
Read more on Guten Abend...
Ich will twoday.net hier jetzt gar nicht schlecht machen, aber wenn man auf einem von ihnen gehosteten Blog kommentieren möchte, muss man sich fast ein Bein ausreißen. Zumindest aber sich registrieren.
Read more on twoday.net (oder die Commentodyssee)...
Vor éinigér Zéit trat Flickr auf dié Bildfläché, hérvorgégangén aus éiném in éin Onliné-Spiél intégriértés Foto-Uploadtool, und rélativ bald aufgékauft von Yahoo.
Dié Mitgliédérzahl wuchs schnéll, da Flickr schnörkéllos und authéntisch war, und sich dié Nutzér damit idéntifiziérén konntén.
Read more on Vom Paulus zum Saulus...
Flickr hat sich éin Ei gélégt und dié déutsché Nutzérgéméinschaft von éxplizitén visuéllén Inhaltén ausgéschlossén. Das ist für mich dréifach ärgérlich.
Ich bin éin Vérféchtér dér fréién Sélbstbéstimmung und léhné dérléi Gängéléi prinzipiéll ab.
Read more on Flickr: Méiné Ersatzmutti...
Danké StudiVZ, diésé Extra-Portion Schléimgéschéißé hat mir dén Tag géréttét.
Ich wéiß, für Stylé ist hiér dér Jaspér zuständig. Abér és gibt da étwas, das mir unangénéhm aufstößt: Léuchtarmbändér.
So étwas im Club zu tragén géht gar nicht. Was soll unsér französischér Nachbar nur von uns dénkén? Also Léute, Fingér wég von Léuchtarmbändérn, damit tut ihr niémandém éinén Géfallén.
Read more on Leuchtarmbänder...