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Schlomo

Schlomo

Der angehende Starkoch des Phase 5-Teams. Niemand rotzt so lässig eine Pizza auf die Schamottplatte wie er. Hut ab! Wenn er sich nicht in Tittenbars oder Küchen rumtreibt, guckt er gerne Fern oder spielt Computer. Sollte er gerade keinen dringenden Termin in einer Küche oder einer Tittenbar haben, und auch sonst keine Lust auf Fernseh gucken oder Daddeln, widmet er sich voller Hingabe dem Bloggen.


Kundenservice

TrekStor Maxi 400GB

Ich bin ja ein Freund des schleimigen Services, zumindest bei Telefonhotlines. Kommt selten vor, aber ab und zu schon, und dann freue ich mich umso mehr. Heute allerdings gab es einen Anlass, der mich den nächsten freundlichen Kundendienstmitarbeiter noch mehr genießen lassen wird.

Vor ca. einem halben Jahr schaffte ich mir eine Trekstor Maxi z.ul 400 GB Festplatte an, die über das NDAS-Protokoll mit dem Router verbunden wird, um dann rund um die Uhr für meine WG-Mitbewohner verfügbar zu sein. Tolles Ding, sollte man meinen.
Mitnichten!!! Der Mitgelieferte Treiber ließ sich zwar problemlos installieren, jedoch wurde in letzter Konsequenz die Festplatte nicht erkannt. Naja, nach einigen Anläufen und dicken Tränen gab ich mein Vorhaben auf und beschloss, gepflegt drauf zu scheißen und die Festplatte halt über USB an meinen Rechner anzuschließen und nur zeitweise im Netzwerk verfügbar zu machen.

Heute allerdings packte mich mal wieder die ungestüme Lust nach etwas Abenteuer und ich versuchte es erneut. Wieder ohne Erfolg. Allerdings scheute ich nun keine Kosten und Mühen und rief beim Trekstor Kundenservice an, wo man mir mitteilte, dass es bei Microsoft unter folgender Adresse einen Hotfix gäbe, der das Problem behebt. Nachdem ich mich etwas anschreien lassen durfte (ungelogen, anschreien), weil ich einen Schreibfehler in der Webadresse hatte und die Adresse dementsprechend nicht aufgerufen wurde, legte der Mitarbeiter nach erfolgreicher Übermittlung der Adresse auch schnellstmöglich auf.

Bei Microsoft erfuhr ich dann allerdings, das dieser Hotfix nichts aber auch garnichts mit meinem Problem zu tun hätte, weil mein Rechner ja nicht abstürzen, sondern nur die Festplatte nicht erkennen würde. Na danke. Nach etwas Recherche stellte ich dann fest, dass Trekstor nicht nur keine Vista-Treiber für seine Festplatten anbietet und dafür die Kunden auf die Seite der Firma Ximeta schickt, sondern es wohl auch nicht schafft aktuelle XP Treiber für seine Festplatten online zu stellen.

Denn kaum hatte ich den Treiber der Firma Ximeta heruntergeladen und installiert, funktionierte meine Festplatte problemlos.

Also, vielen Dank für den ausgefuchsten Service, liebes Trekstor Team.

Hier noch der Link für alle Gebeutelten, von denen es ja scheinbar viele gibt. Denn wie ich gesehen habe, hat noch niemand im Netz das Problem lösen können. Also bedankt euch freundlich bei Phase-5.net, und huldigt mir!

www.ximeta.com/web/support/download/windows_xp/index.php

Geschrieben am 02. April 2008 von Schlomo - 6 Kommentare


Fingerfertigkeit

Hier ein kleiner Denkanstoß, falls ihr mal nichts passendes dabei habt um Frauen zu beeindrucken, oder der Kinofilm in den ihr sie eingeladen habt doch eher mau ist.

Hände kann man zum Glück nicht vergessen.

Der Mann heisst übrigens Raymond Crowe

(direktSchatten)

Geschrieben am 01. April 2008 von Schlomo - Keine Kommentare


Big Chicka Hip Hop

Dass derbste Fäkal-Rhymes im Zuge der Gleichberechtigung nicht allein Sache der Männer (siehe Hengzt, Sido, Bushido etc.) sein können, versteht sich wohl von selbst.

Und so wandelt Lady Bitch Ray auf Alice Schwarzers Fersen und kämpft für die Gleichberechtigung der Frauen auf Ihre Weise. Und das scheinbar so erfolgreich, dass es dem SPIEGEL einen ganzseitigen Artikel wert war.

Hier nun also ein kleiner Ausschnitt aus ihrem künstlerischen Schaffen. Quasi Feminismus 2.0

(direktBitchRay)

Geschrieben am 31. März 2008 von Schlomo - 4 Kommentare


Frittieren: Open Source

Ketchup - Mustard - Fries :: Ketchup - Senf - Fritten

Heute möchte ich mein Wort an all jene richten die zwar gerne Krapfen, Donuts und Pommes essen aber nicht gewillt sind ihr hart erarbeitetes Geld Branchenriesen wie Krups&Co in den Hals zu schleudern.

Anlass für diese Überlegung war die Renovierung meiner Küche, bei der ich auch wieder über meine alte Fritteuse stolperte. Ich muss sagen, ich frittiere gerne, aber eben auch nicht so oft, dass ich den alten Fettbackautomaten ständig bereit in der Küche stehen habe. Also versauert er die meiste Zeit des Jahres oben auf dem Küchenschrank, wo er mir nicht ständiog ins Auge fällt.

Frittiere ich dann doch einmal, läuft das nach dem immer gleichen Schema ab:

Fritteuse runterholen, reinschauen, ärgern dass das Fett natürlich ranzig geworden ist, den ganzen Schmodder rauskratzen und die Fritteuse mühsam mit nicht zuviel Wasser (sonst leidet die Elektrik, und evtl darauf noch der Benutzer) saubermachen, feststellen, dass nicht genug frisches Frittierfett da ist, losstratzen und Frittierfett kaufen und losbraten. Nach dem Frittieren die Fritteuse noch einen Tag lang in der Küche stehen lassen, da das Fett ja noch flüssig ist und einem sonst alles beim auf den Schrank stellen entgegenschwappen würde…

oder…

Ich lasse den ganzen krempel und mache Nudeln!

Doch damit Schluss. Wie bescheuert ist man eigentlich? Nur weil irgendwann in den 50er Jahren im Rahmen der umgehenden Elektrifizierung des deutschen Volkes die Küchenindustrie beschlossen hat, dass man Fritteusen zum frittieren braucht, ist das noch lange kein Grund sich nicht auf alte Werte zu besinnen.

Viel schneller und einfacher ist es doch normales Pflanzenöl (meinetwegen auch Frittierfett) zu nehmen, in einen ausreichend großen Topf zu packen, das ganze zu erhitzen und fröhlich drauf loszufrittieren. Ist der Frittiervorgang abgeschlossen, stellt man die Flamme aus, holt den Krempel mit ner Schaumkelle aus dem Fett und futtert fröhlich drauf los. Nach dem Futtern ist das Fett höchstens noch 50°C heiss, und man kann es lässig durch ein Sieb in eine ausreichend große Tupper-Box gießen. Deckel drauf, fertig. Den Topf danach normal abspülen und das Fett an einen lichtgeschützten Ort stellen.

Vorteile:

  • Sollte einen irgendwann mal wieder die Frittierlust packen, kann man das Fett einfach und schnell aus der Plastikbox in einen Topf packen (und sich ziemlich sicher sein, dass es noch nicht ranzig ist, da es luftgeschützt aufbewahrt wurde. Anders als in der Fritteuse).
  • Sollte das Fett wider Erwarten nun doch schlecht geworden sein, kann man die Schlacke einfach in den Müll packen, und die Plastebox in die Spülmaschine stecken.
  • Man hat wieder etwas Platz gewonnen, da man sich eines doofen Elektroartikels entledigt hat.

Sollte nun irgendjemand der Meinung sein, dass Frittieren ohne Fritteuse mehr stinkt als mit, dann kann ich demjenigen nur schallend entgegnen: Mitnichten mein Freund! Oder hat schonmal irgendjemand ernsthaft den Fettfilter (der kein Geruchsfilter ist) der Fritteuse gewechselt? Eben. Frittieren stinkt immer.

Ach ja, zur Sicherheit ist noch zu sagen, dass man auf jeden Fall in der Nähe des Fetts bleiben sollte so lange es erhitzt wird. Denn schneller als erwartet kann es beginnen zu rauchen und bald darauf zu brennen. In diesem Fall Ruhe bewahren, Herd aus, Deckel auf den Topf - aus die Maus.

Heiß genug ist das Fett übrigens, wenn es beginnt an einem Holzgegenstand, der hineingehalten wird, Blasen zu werfen.

Und nun guten Appetit.

ketchup mustard fries von limonada unter CC-Lizenz

Geschrieben am 19. Februar 2008 von Schlomo - 4 Kommentare


Free Bird

Auf der Suche nach einer (günstigen) Outlook-Alternative bin ich natürlich schon vor längerem über den guten Donnervogel gestolpert und war sofort angetan von dem intuitiven Proggi. Aber was mir dann doch sauer aufstieß war das nicht Vorhandensein eines brauchbaren Terminkalenders, und einer Möglichkeit selbigen mit meinem auf Windows ce2003 basierendem PDA zu synchronisieren.

Alle versuche dieses Dilemma zu umgehen scheiterten kläglich, und auch der damals noch in der 0.7er Version erschienene Sunbird (Terminkalender, der auch mit Apple-Daten klarkommt) konnte mein Gemüt nicht erheitern, zumal dieser nicht in Thunderbird integriert war. Also zog ich es doch lieber vor wieder in Microsofts Schoß, wie der reumütige Hund zu seinem Herrchen, zu kriechen.

Doch nun, nach einem umfassenden Systemabsturz (danke Balmer und Co.) und dem daraus folgenden Neuaufbau meines Systems erblickten meine tränenden Augen die Verheißung in Form eines kleinen Java Programms mit Namen Finch Sync, das versprach alle Thunderbird und Lightning- (wie der in Firebird implementierbare Sonnenvogel jetzt heisst) Daten mit meinem PDA zu synchronisieren. Naja, und was soll ich sagen? Schrott! Totaler Bockmist das Programm.

Hey, ihr Lieben, ich nutze genau aus einem Grund noch Windows. Weil ich ewiges Textzeilengeschreibe hasse wenn ich etwas installiere. Warum also diesen Linuxmakel auf Windows übertragen? Das macht Linux auch nicht attraktiver.
Aber halb so schlimm. Es gibt dann doch noch eine ernstzunehmende Alternative. Birdiesync nennt sie sich. Und wenn man sich erst einmal in das englische Manual hineingefuxt hat rafft man auch, dass man auf dem PDA nur (entfällt bei Outlook) selbst ein eMail-Konto eröffnen muss und schon synchronisiert das kleine Programm auf Active Sync aufbauend alles schön brav und ordentlich.

Einziger Wermutstropfen: das ganze kostet 20 Dollar, aber das zahle ich ausnahmsweise gern.

Geschrieben am 18. Februar 2008 von Schlomo - 7 Kommentare


Sie können es noch

Die Ärzte melden sich mal wieder zurück, und zwar mit einem Video, das noch vor der Erstausstrahlung für nicht jugendfrei befunden wurde. Dafür Respekt! Der Song ist darüber hinaus auch exzellent gelungen, schaut es euch an. Und an den gruseligen Stellen einfach Augen zu machen :)

(direktJunge)

Edit (Herschel):

Für die zart Besaiteten gibt es hier übrigens die zensierte Version.

Geschrieben am 20. September 2007 von Schlomo - 4 Kommentare


Ordnungswahn und Frauen

Da kommt man zusammen mit seinem Mitbewohner angeheitert von der Arbeit (mit zwischenstopp bei MC Donalds und dem kleinen Museum), um erstaunt festzustellen, dass kleine Feen am Werke waren und die komplette Wohnung aufgeräumt haben.
Bei näherer Betrachtung stellt sich jedoch heraus, dass es nicht mehrere Feen waren, sondern nur eine - und zwar die Freundin des Mitbewohners.

clean up

Voller Angst, was die gute noch alles aufgeräumt haben könnte außer den Flur und das Zimmer des Geliebten, betreten wir also die Küche und stellen fest, dass sie wirklich ALLES aufgeräumt und geputzt hat. Inclusive Microwelle.
Ausserdem hat sie ihre Droung wahrgemacht und die Pfandflaschen weggebracht. Doch der Demütigung nicht genug: Sie hat sich auch ans Badezimmer gewagt, und es penibelst gesäubert, was bei dem Grad der Verschmutzung wohl einige Zeit gedauert haben dürfte.

Jetz könnte man natürlich sagen: “Cool! Dufte, Frau. Weiter so.” Aber was uns nur durch den Kopf ging war eher: “Scheisse. Ist das peinlich. Kacke! Wie können wir das wieder gut machen?” Und vor allem: “VERDAMMT, wir haben in unseren eigenen vier Wänden versagt.”
Nun ist es an uns dafür zu sorgen, dass die Gute in den nächsten 9-10 Monaten kugelrund wird.

…NEEEEIIIIIN, nicht Sooooo….

Nein, wir haben einstimmig beschlossen, dass wann immer die werte Dame unser trautes Heim beehrt, sie mit kulinarischen Genüssen bombardiert wird, bis sie mindestens 20 Pfund zugelegt hat, und unsere Schuld abgegolten ist. Außerdem taten wir den feierlichen Schwur, dass dieser Fall niemals wieder eintreten darf, denn dazu sind wir zu sehr stolze Männer, um uns dem klassischen Geschlechterbild so kampflos hinzugeben. In Zukunft heißt es Besen in die Hand und Kittelschürze umgebunden, bevor Damenbesuch eintrifft.

Aber eine tolle Überraschung war es trotzdem. Dafür nochmal danke Anke (so heißt die Gute).

Und noch viel mehr danke dafür, dass du Halt vor meinem Zimmer gemacht hast. Ich mag Privatsphäre (und außerdem bin ich dadurch nicht ganz so viel schuldig wie der Rob. :) )

Bild: “Clean Up” von Marinegirl . Das Bild steht unter CC.

Geschrieben am 05. September 2007 von Schlomo - 2 Kommentare


Hund und Besitzer

In Anbetracht diverser Allergien, die ich hier nicht alle aufzählen will, bin ich leider mein Leben lang davon ausgeschlossen mir ein Haustier anzuschaffen, das stetig meine körperliche Nähe sucht und dazu noch mit Haaren bedeckt ist. Kleintiere sind davon ausgenommen, aber bei Vögeln, Hunden und Katzen hört der Spaß auf.

Und das ist schade. Denn vor einiger Zeit sah ich einmal einen Bericht über eine englische Bulldogge, die leider falsch erzogen worden war, und daher gewisse Probleme hatte sich an Regeln zu halten. Anders als der geneigte konservative Leser vielleicht glauben möchte (Dogge, Kampfhund etc. blablabla) äusserten sich die Probleme mit diesem Hund jedoch nicht darin, dass er sonderlich agressiv gewesen wäre, sondern viel mehr darin, dass er ein kleiner launischer nähebedürftiger fauler Sack war, der sofort, wenn etwas von ihm verlangt wurde, das er so nicht gewohnt war, in lautes Gejaule und Gebelle verfiel. Stöckchenspiele waren ihm viel zu doof (kann ja jeder), stattdessen setzte er lieber einen satten Haufen in den Wald, als bescheuert durch die Flora&Fauna zu hetzen.

Und was soll ich sagen? Ich habe mich verliebt. Dieser Hund, das war ich. Es wurde mir spätestens in dem Moment klar, als ich sah wie der Kleine mit allen Beinen von sich gestreckt auf dem Bauch lag. Wie geil gemütlich ist das denn bitteschön?

Naja, in diesen Erinnerungen schwelgend, durchuchte ich heute Youtube nach English Bulldog-Videos. Und - oh Gott - die Liebe hat sich inzwischen in eine Obsession gesteigert, aber seht selbst.

Wie ich. Ich sage es euch… Wie ich!

Naja, und hier habe ich nochmal die gefürchtete Kampfmaschine am Start, als die diese Rasse seinen Ruf nun einmal verdient hat.

Im Rudel sind sie nunmal tödlich.

Zum Ausgleich habe ich nun aber wenigstens beschlossen mir Ratten anzuschaffen, irgendwas lebendiges muss ja rein in die Wohnung. Ich schmeiss auch schon fleissig Essensreste in die Toilette.

Geschrieben am 03. September 2007 von Schlomo - 2 Kommentare


Linux

ubuntu

Seit einiger Zeit versuche ich mich am Open Source-Betriebssystem Linux und habe mir dafür die Ubuntu Distribution ausgesucht. Diese ist meiner Meinung nach die benutzerfreundlichste, und kommt dazu auch noch mit der abgefahrensten grafischen Benutzeroberfläche daher. Da wabbeln Fenster, der Desktop ist ein Kubus und die OSX-Effekte beim Schliessen der Fenster sind noch das mindeste was man erwarten kann.

Tja, da es sich aber bei Ubuntu um ein Linux handelt, und nicht alle Firmen Linux toll finden, kann man auf die Desktopeffekte mal getrost verzichten, wenn man eine ATI Grafikkarte sein eigen nennt und nicht 20 Semester Programmiersprachen aus aller Welt studiert hat.

Aber weiter gehts: Da ich immer versuche nicht ganz im Mainstream mitzupaddeln, habe ich mir einen wunderschönen AMD 64 Prozessor geschossen, der sogar explizit mit einer eigenen Version von Ubuntu unterstützt wird. Da freut man sich. Allerdings sind die Penner von Adobe der Meinung, dass 32 Bit ausreichen müssen, und somit bleibt der Bildschirm bei Youtube, etc. für mich schwarz.

Damit endet mein Ausflug ins Ubuntu Land erstmal und ich muss mich wieder mit dem doofen Windows XP herumschlagen. Aber sobald ATI seine Grafikkarten für Linux rüstet, und Adobe die Zeichen der Zeit erkennt, bin ich wieder dabei. Denn ansonsten muss ich wirklich sagen, ist dieses Betriebssystem einfach ein Knüller in Sachen Bedienerfreundlichkeit und selbsterklärender Oberfläche.

Geschrieben am 20. August 2007 von Schlomo - 5 Kommentare


Rock und Schirm

Wohl jeder wird den Ohrwurm von der guten Rihanna “Umbrella” schon mal vernommen haben. Nun hat sich der Gitarrist der Band +44 des Stücks angenommen und einen feinen Remix draus gezaubert. Ich finds gut.

(you’mbrella)

Geschrieben am 12. August 2007 von Schlomo - Keine Kommentare


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