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Jasper.

Jasper.

Das Phase 5-Nesthäkchen stylet in seiner Freizeit gerne bis der Arzt kommt, und gibt sich ansonsten ausgiebig der französischen Sprache und Lebensart hin. Seine Vorliebe für frauenverachtenden US-Hip Hop ist berüchtigt, und wenn er mit der Schule fertig ist, möchte er ein Jahr Auszeit nehmen und den ersten hannoverschen Emeute à la banlieue von Pattensen aus starten.


DockStock: Was treibt mein Dock?! II

Der Herschel hats mit seiner aufgeräumten, Leopard Variante vorgemacht.
Ich ziehe nun mit meiner lebensnaheren, Tiger Variante nach. :)
jaspers dock.

Mein Dock also, wie aus dem Leben. Photoshop ist auf, die Chat-Clients ebenso. Auch ich verwende Namely. Und Vienna hält mich immer auf dem Laufenden.

Geschrieben am 04. Februar 2008 von Jasper. - 2 Kommentare


flickr erholt sich.

Seitdem ich zu dieser Zeit letzten Jahres jede Woche zwei Massagen mit vorhergehender Fangopackung genossen habe, weiß ich wie wichtig eine Erholung ist.

Ein weiterer Coup des kreativen Teams bei flickr:

flickr_massage

Geschrieben am 13. Januar 2008 von Jasper. - 5 Kommentare


Elendiger Schluckauf.

Flickr hat Serverprobleme.

Um dies als eine alltägliche Sache darzustellen, die jedem mal passieren kann, nennen sie es verharmlosend “Schluckauf”. Wie beim allseits bekannten Schluckauf auch, hat man - wenn er einen denn mal heimgesucht hat - den ganzen Tag lang sein Vergnügen mit ihm. So verhält es sich auch mit den Flickr-Serverproblemen. Seit gestern Nacht werde ich immer wieder auf diese verdammte Störungsseite umgeleitet.
Das kreative Team bei Flickr hat bei der Namesgebung des Problems also ganze Arbeit geleistet.

Schafft es Yahoo! nicht, dass eine der stärksten ihrer Tochterfirmen problemlos läuft?
Anscheinend nicht.
Auch aus diesem Grund ziehe ich in Erwägung dem Herschel in die Fußstapfen zu treten und Flickr meinen Rücken ein wenig zuzukehren.
Positive Auswirkungen auf mein Gemüt hätte es bestimmt.

flickr_schluckauf

Geschrieben am 13. Januar 2008 von Jasper. - 6 Kommentare


Die große Aufräumaktion.

Auch ich möchte heute mal meta-bloggen.

Dem Herschel nach, kann man nie zu viel bloggen. Also mach ichs heute auch mal. Ich bin einfach zu stolz auf meine Taten, die ich bis eben vollbracht habe.
Ich konnte meinen alten Schreibtisch einfach nicht mehr sehen und außerdem hatte ich zu wenig Platz, um irgendetwas anderes zu tun, als mit meinem iBook im Internet zu surfen. Hausaufgaben mussten also, wie in der 5. Klasse auch, unten am Küchentisch gemacht werden. Sehr zum Unmut meiner Mutter. Dies hat nun ein Ende.

Außerdem sind meine Möbel jetzt im Ikea-Einheits-Stil “Birke-Furnier”. Doch seht selbst.

Schreibtische

Geschrieben am 12. Januar 2008 von Jasper. - 10 Kommentare


Sin with Sebastian - Shut Up (And Sleep With Me)

Geschrieben am 27. November 2007 von Jasper. - 7 Kommentare


28 Millimeters Project - JR.

28 mm Project.

Vor einiger Zeit bin ich über die Streetart Seite Wooster Collective auf ein ziemlich imposantes Video auf Youtube gestoßen.
Das Video stammt von einem französischen Fotografen Namens JR, der seine Fotos in vielen Großstädten dieser Erde plakatiert und somit ständig “Ausstellungen” in freien “Gallerien”, der Straße, am Laufen hat.

In dem ersten Video, das ich von ihm gesehen habe, ging es um die Pariser Banlieues nach den Aufständen im Herbst 2005. Genauer jedoch um die Jugendlichen - meist Migranten - die dort wohnen müssen, da der französische Staat ihnen nichts besseres zur Verfügung stellt.
JR ist es gelungen mit einem 28 mm Objektiv die Gefühle der Bewohner dieses kargen Landstriches an die Zuschauer, weltweit vor ihren Computern, zu bringen. Nach JR, ist das 28 mm Objektiv das Gegenteil von den von der Presse benutzen Objektiven und Blickwinkeln - dem Teleobjektiv.
Mit dem relativ großen Weitwinkel von 28 mm gelingt es ihm, die verschiedenen Persönlichkeiten aus den Banlieues abzulichten und dadurch das ein oder andere Mal einem Gänsehaut zu bereiten.

Die Objektivgröße war selbstverständlich Namensgeber dieses Projektes.

Doch JR schafft es, aus diesen Fotos auch eine Ausstellung in einer Großstadt zu machen. Und wie könnte es anders sein, wählt er Paris aus. So druckt er seine Portraits auf riesigen Plottern aus und plakatiert sie dann - gegen den öffentlichen Willen - in der Innenstadt und den feinen Gegenden der französischen Hauptstadt.

Ich hoffe es gefällt.

Geschrieben am 15. September 2007 von Jasper. - 1 Kommentar


Vom Regen in die Traufe.

Heute sah ich mich gezwungen einen Beschwerdebrief zu verfassen. Aber lest selbst:

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit vielen Jahren genieße ich beinahe täglich die Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B zu reisen. Der realistisch gestaltete Fahrplan, die Sauberkeit der Busse und Bahnen und nicht zuletzt auch die Freundlichkeit der Mitarbeiter ließen mir nie einen Grund zur Beanstandung. Die Fahrpreisgestaltung halte ich angesichts steigender Energiepreise und Lohnkosten für sozial verträglich und hatte somit nie einen Grund keinen Fahrschein zu lösen. Insbesondere die speziellen Tarife für Schüler und Rentner finden meine Zustimmung.

(more…)

Geschrieben am 21. August 2007 von Jasper. - 3 Kommentare


american apparel hat guten service.

manché wérdén sich fragén, wiéso dér jaspér nun bloggt? nun, éigéntlich bin ich ja nur für dié stylé und waywt sachén von phasé-5 vérantwortlich.

diésér éintrag hat jédoch unmittélbar mit dém t-shirt, was ich auf dém létztén waywt-foto tragé, zu tun.

ich habé mir am létztén fréitag das américan apparél summér-shirt im kölnér ladén von aa gékauft. és sah nach gutér, béwährtér aa qualität aus, und hatté auch éiné tollé passform. dié babyblaué farbé war zwar étwas néués für mich, jédoch sollté sié sich in dén néuén aa sockén (ihr wérdét sié in dém nächstén waywt séhén) wiédérfindén. außérdém ist das summér shirt im untérschiéd zu dén andérén aa shirts étwas dünnér vérarbéitét. diés soll übérmäßigém transpiriérén éntgégénwirkén…

als ich das t-shirt am montag aus dér wäsché zog und mich anzog, fiél mir auf, dass és éin kléinés loch auf dér vordérén untérén hälfté hatté.
éntzürnd riéf ich béi aa köln an, wiés sié auf diésén vérarbéitungsféhlér hin, und fragté nach éinér rückérstattung.
dié nétté damé am téléfon méinté, dass ich és nur in éiném aa ladén pérsönlich umtauschén könné. da hannovér jédoch kéinén aa ladén hat, érwéisé sich diés als schwér, méinté ich zu ihr.
ich vérwiés auf dén onlinéstoré von aa, und dass man doch mit dénén sichérlich étwas abmachén könné. sié hingégén béhauptété, dass aa généréll so étwas nicht maché.

diés noch im ohr, fragté ich mich, ob sich éiné amérikanisché firma wirklich von dér déutschén sérvicéwüsté véréinnahmén lässt.

mais au contrairé, méiné fréundé.
am nächstén tag riéf ich béim onliné storé an. méiné datén wurdén hérzlichst von éinér wéitérén damé aufgénommén, férnér wurdé mir gésagt, dass ich auf éinén rückruf wartén sollé.

nach géschätztén 10 minutén, riéf dié vérkäuférin vom fréitag aus köln an, und téilté mir mit, dass ich éin néués shirt zugéschickt békämé.

am nächstén tag, also géstérn, kam das guté stück pér UPS éxpréss béi mir an. aa hat also doch noch guté arbéit géléistét. ich habé nun also éin t-shirt zum partymachén und éins zum ausgéhén…NOT.

deutsch-französische freundschaft

Geschrieben am 14. Juni 2007 von Jasper. - 4 Kommentare


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