Ausgebrannter Wirtschaftsstudent aus Hannover, der nur darauf wartet den Blog mit Werbung vollzustopfen, um von den Einnahmen seinen bourgeoisen Studentenlebensstil finanzieren zu können. Bis es soweit ist macht er gute Miene zum bösen Spiel und postet täglich unsäglichen Stuss bzw. käut Stuss wieder, den er auf anderen Blogs gefunden hat.
Für alle, die größere Datenmengen austauschen wollen und keine Lust haben mit ihrer externen Festplatte von A nach B zu rennen, gibt es jetzt den Dienst Dropbox. Dort kriegt man nach der Anmeldung einen Online-Speicherplatz von 2GB zugewiesen. Dieser hat sein Äquivalent auf dem heimischen PC.
Packe ich also eine Datei auf meinem Rechner in den Dropbox-Ordner, wird dieser mit dem Online-Ordner synchronisiert, d.h. die Datei steht nun auch online zur Verfügung. Weitere Nutzer, die auf diesen Ordner zugreifen dürfen, bekommen die Datei auf ihren Computer geladen im Zuge der Synchronisierung. So kann man schnell mal Fotos vom letzten Urlaub austauschen oder Musik bzw. Filme hin- und herschieben. Letzteres natürlich unter Beachtung der Urheberrechte, das versteht sich von selbst.
Außerdem kann man zwei Computer - bspw. den privaten und den auf der Arbeit - synchronisieren und Dateien, die man abends zu hause nochmal braucht, in die Dropbox werfen. Inwiefern es da aber ausgereiftere Möglichkeiten gibt, kann ich nicht sagen. Laut Golem gibt es aber auf jeden Fall Vorkehrungen um die Sicherheit zu gewährleisten, also SSL-Übertragung und Verschlüsselung der Daten vor dem Speichern.
Ich persönlich bin gerade dabei den Service zu testen und finde die Idee auf jeden Fall großartig.
Das ist Kim Il-sung mit Angehörigen des Militärs und solchen die es noch werden wollen müssen. Sie alle sind sehr gut gelaunt, da Nordkorea ungefähr ein Drittel seines Bruttonationaleinkommens für das Militär ausgibt und sie deshalb so schöne neue Jäckchen haben.
Was für eine unglaubliche Mail mir der Spam-Filter mal wieder vorenthalten wollte. Zum Glück schickt GMX täglich einen Spam-Bericht, aus dem man die Perlen von Hand rauslesen kann. Kommen wir nun aber zur kritischen Würdigung dieses Betreffs:
Man hat also die Möglichkeit seine Nudel auf Bratwurst-Größe aufzublasen. Klingt erstmal ganz nett, nur was für eine Bratwurst ist gemeint? Die 50cm-Dinger vom Weihnachtmarkt, die handelsüblichen vom Discounter oder am Ende doch nur Nürnberger Rostbratwürstchen??
Was hier auf den ersten Blick wie ein verlockendes Angebot aussieht, könnte sich ganz schnell als Mogelpackung herausstellen. Wie immer kauft man die Katze im Sack und sollte entsprechend Obacht walten lassen.
Gerade wollte ich mal wieder eine URL verkürzen und - um einen Bogen um die Langweiler-Kniestrumpfträger-Dienste wie TwitURL.de oder TinyURL.com zu machen - bei ZombieURL.com vorbeischauen, da wurde ich mit Schrecken gewahr, dass die Seite nicht mehr zu existieren scheint.
Das ist ein herber Verlust, immerhin bekam man von ZombieURL.com nicht nur eine handliche Internet-Adresse, nein, auch ein freundlicher, kreischender Zombie guckte vorbei. Daran hatte jeder Spaß, außer die Leute, die den Link angeklickt haben. Diese wiederum waren nach der Zombie-Attacke auf jeden Fall wach. Das ist, wie jeder weiß, morgens im Büro Gold wert und sonst nur mit Unmengen Kaffee und einer außer Rand und Band geratenen Peristaltik zu "erkaufen".
Deshalb hier mein Aufruf: Holt ZombieURL wieder. Ich bin auch bereit selbst so etwas aufzuziehen. Die Jungs von TwitURL haben nach eigener Aussage nur ein Wochenende für ihren Dienst gebraucht. Mir fehlt blöderweise nur das technische Know-How…
Oha, im ehemailgen Jugoslawien war Popmusik-technisch ja einiges am kochen. Und dieses tolle, ärmellose T-Shirt. Der alte Tito hat sich bestimmt im Grabe umgedreht.
Nachdem mit seiner Sendung "Mein neuer Freund" Schluss war, hat Christian Ulmen sich die beiden Charaktere Knut Hansen und Alexander von Eich geschnappt, den Teilzeitautisten Uwe Wöllner als neue Figur dazu gepackt, und macht nun bei MySpass.de mit Ulmen.tv weiter.
Knut Hansen zieht dabei durchs bajuwarische Hinterland und feilt an seiner Karriere als Liedermacher, Alexander von Eich hilft auf äußerst menschenverachtende Art und Weise einer Prekariatsfamilie sich aus dem "Hartz IV-Sumpf" zu befreien und Uwe Wöllner lässt sich dabei helfen etwas aus seinem eigenen Leben zu machen.
Alles recht unterhaltsam. Zusätzlich gibt es für jeden Charakter noch einen eigenen Blog, in dem sie von ihrem Machen und Tun berichten. Leider kann man in den Blogs nur kommentieren, wenn man angemeldet ist. Außerdem verlinken die Namen der Kommentar-Autoren nicht auf Webseiten, sondern auf deren eMail-Adressen. Etwas dämlicheres ist mir noch nicht untergekommen. Falls einer der Macher der Ulmen.tv-Blogs hier rumgeistert: Warum ist das so?
Naja, aber ansonsten lohnt es sich dort gelegentlich mal vorbei zu schauen, wenn man auf den Ulmen’schen Humor steht.
Macnotes.de hat einen kleinen Wettbewerb ausgerufen, dessen Ziel es ist, mit einem Beitrag über das "Befreiphone" mit selbigem Suchbegriff auf Platz Eins der Google-Suchliste zu stehen.
Nun könnte mir dies prinzipiell egaler nicht sein, gäbe es für den Gewinner nicht ein SIM-Lock-befreites iPhone 3G im Wert von 1049 Tacken zu gewinnen. In diesem Falle langweile ich die erlauchte Leserschaft doch gerne mit einem sinnfreien Befreiphone-Artikel.
Bei Wordle kann man einen Text, eine Website oder einen Feed einspeisen. Die darin enthaltenen Wörter werden dann zu einer lustigen Wortwolke arrangiert. Obiges Beispiel zeigt Phase 5-Wörter. Wie unschwer erkennbar ist dominiert das Pilsener. Ich denke, das geht in Ordnung.
Philipp Köster, seineszeichens Chef-Redakteur und Herausgeber des Fußball-Magazins "11 Freunde", hat sich vorhin auf Phönix zum Thema Fan-Meilen geäußert und mutmaßliche Gründe genannt, warum diese beim Publikum dieses mal nicht ganz so gut ankommen, wie sich die Veranstalter das gewünscht hätten. (…)
Seit einigen Tagen kommen hier in der Stunde locker 20 Spam-Kommentare auf den Artikel Cuil-Onanie rein. Circa die Hälfte greift Askimet ab, die Hälfte darf ich selber in die Tonne treten. (…)
Manche Autoren von Blogs gehen mehrmals täglich auf ihre Statistikseiten, die ihnen verraten, wie viele Leute den Blog besucht haben und auch vor allem, woher sie kommen…diese Besucherscharen. (…)