Ich habe es mir zwar noch nicht intensiv anschauen können, aber mit Thom Yorke kann man nicht viel falsch machen. Im Phantomchannel's Blog wurden heute Nacht vier neue Stücke von Radiohead vorgestellt, die Thom Yorke in LA gespielt hat. Oben wird auf einen Blog verlinkt, wo man alle vier Stücke hören, sehen und *Räusper* kann.
Am 27. März wird die japanische Band Mono ihr fünftes Album hierzulande veröffentlichen. Das erste Video ist bereits zu bewundern. Wie passend, dass hier für morgen wieder Schnee erwartet wird.
Ein Tipp vom Orgel-Oli ist das Video 'Vampire ficken um halb eins'. Gibt es leider nicht beim bevorzugten Videoportal. Aber mit Hilfe der bevorzugten Suchmaschine findet man es.
Kann mir einer sagen, warum Lycos sich aus dem E-Mail Geschäft verabschiedet und was Lycos ohne Mail noch zu bieten hat? Nicht, dass mir Lycos sonderlich am Herzen liegt, aber wie soll man denn bitte überall seine E-Mailadresse ändern?
Auf gleicher Weise bin ich vor einigen Jahren überhaupt erst zu Lycos gekommen. Damals war ich noch Kunde bei E-Post und hatte meine 'Adresse für ein ganzes Leben'. Da E-Post wenigstens einen bequemen Umzugsservice zu Lycos angeboten hat, habe ich das Angebot seinerzeit angenommen. Nun werde ich jedoch allein gelassen und muss mich selbst um einen neuen Anbieter bemühen.
Aber was nehmen? Da gOOgle und MicrOsOft für mich nicht in Frage kommen, Web.de nur 12 MB Speicher stellt und ich auch keinen Provider möchte, ist die Auswahl eigentlich ziemlich klein. Hat noch jemand einen Geheimtipp für mich?
Hat schon mal jemand erwähnt, dass die deutsche Bahn ein unfähiger Drecksverein ist?
Verspätung, Ersatzzug, Verspätung, kein Anschlusszug, Verspätung. Und das größte ist ein 'defektes Abteil', welches in einem maßlos überfüllten Zug für die Zugbegleiter noch gerade gut genug ist.
Langsam bin ich doch am zweifeln, ob man die deutsche Fernverkehrspolitik nicht überdenken sollte. Mit Flugzeug und dem alt geliebten Auto gibt es Alternativen zur Alternative..
Gleich geht es nach Mainz, das alte Drecksloch um den FC St. Pauli siegen zu sehen. Das Video oben ist aus dem letzten Jahr mit halber Südtribüne. Damals stand ich nebenan im Knust und habe mitgefiebert. Das Spiel ging, glaube ich, überraschend 2:2 aus. Mal schauen, was heute wartet..
Und für die Fahrt noch ein bisschen Musik von Divine Comedy - Generation Sex
Wie der Herschel schon schrieb, können wir uns Unterstützer von Angelika Express nennen.
Auf ihrer Homepage steht jetzt die EP "Was wollt ihr alle" als Stream zur Verfügung und angeblich soll man den auch in seinen Blog einbinden können. Dann versuche ich das mal.
Vielleicht schafft es so auch der Herschel sich eine Meinung zu der EP zu bilden, wenn er mit einer CD nichts mehr anzufangen weiß.
EDIT: Danke für den Hinweis, Tante Angelika. Das nenn ich mal Service. Habe den Link geändert.
Ich persönlich habe ja die ganze Wahlkampfscheiße in den USA nur sehr oberflächlich verfolgt und auch das ganze Hurra! danach läßt mich eher kalt. Obwohl mich der Wahlausgang natürlich sehr freut. Genauso, wie ich fand, dass das ganze Geschwafel über die Dummheit Bushs der Sache nicht wert ist, solange es beim Schwafeln bleibt. Aber man stelle sich nur mal vor, die Amtszeit Bushs würden mit Dosenstechen und einem Dildo enden.. HUAH!
Heute ist mein Stapel mit noch zu lesenden Büchern um ein weiteres gewachsen
Rex Miller: Fettsack
ZEIT ONLINE stellt das Buch als einen frühen Klassiker der Splatterkrimis vor. Zu bieten hat der Roman über Henry „Chaingang“ Bunkoswki alles, was das Leserherz erfreut: Gewalt, Blut, kranke Sex-Phantasien und ein bisschen Liebe.
Chaingang ist ein in Vietnam geschulter Killer, der mit seinem Gewicht von fast 250 kg und 2 m Größe stinkt wie eine „Mischung von ungewaschenem Körper und Kloake“. Nach dem Krieg zieht es Bunkowski durch die Vorstädte Chicagos, wo er seiner Leidenschaft zu Töten nachgeht und dabei seine Opfer mit herausgenommenem Herz hinterlässt. Abgerundet wird die Mordserie durch Parallelhandlungen, Rückblenden und Innenansichten des Massenmörders und seiner Verfolger. Durch die drastisch übertriebene Sprachweise Millers bekommt das Buch dabei einen zynischen Charakter.
Nachdem Miller Slob bereits 1987 in den USA veröffentlichte, ist es jetzt erstmals ungekürzt ins deutsche übersetzt und veröffentlicht worden. Ich hoffe, dass ich mich nach der Lektüre der Empfehlung vom Krimi Sofa anschließen kann:
Wer dieses Jahr nur ein Buch lesen will, sollte den Fettsack in die engere Wahl ziehen.