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Der Badmülleimer — eine Existenz am Rande der Gesellschaft

Kennt Ihr es nicht auch? Man tappt durch die dunkle Wohnung ins Bad um sich zu erleichtern, kämpft sich tastend bis in die dunkle Fliesenkammer vor und…

Tritt den scheiß Mülleimer mit lautem Getöse um.

badmulleimer.jpg

Naja, wer in Herren-WGs gewohnt hat, wird sich sicherlich über eine solche “Institution” wundern, nutzt man ihn doch höchstens um verbrauchte Klopapierrollen oder die alte Zahnbürste reinzuschmeißen (wenn überhaupt).

Kann die einzige Daseinsberechtigung der weibliche Hygiene- und Kosmetikbedarf für dieses komische Konstrukt der Realität sein? Ich möchte hiermit nochmal auf die alte Leier mit dem “Biegt man sich selbst, oder biegt sich der Löffel” (frei nach dem glatzköpfigen Kind aus Matrix, oder - je nach belieben - auch der Uri Geller Löffeltrick) hinweisen.

Ist sowas wirklich nötig? Oder könnte man drauf verzichten.

Was ist Eure Meinung?

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Dieses zweifelhafte Thema wurde vom Revolutions-Berater Lex Dildo in die Runde geworfen mit dem trockenen Kommentar “Besser ein Badmülleimer als Bad Nenndorf!”.

Geschrieben am 12. Februar 2008 von TediousNilsen, abgelegt in Am Rande der Philosophie, Aus dem Leben - Reaktionen auf Rivva