Zur Navigation Zum Inhalt Zum Seitenende

Wasserrutschvergnügen

Wie einige vielleicht wissen, bin ich nicht mehr der Jüngste. Genauer gesagt lastet ein viertel Jahrhundert auf meinen mürben Knochen. So ließ ich es denn gestern beim Besuch des Schwimmbades auch ruhig angehen: Das Beckenrandspringenverbotsschild kann, wenn es nach mir geht, abgeschraubt werden, genauso wie die Leitern, die ins Wasser führen. Ich benutze sowieso die Treppe ins Becken.

Auch um die Wildwasserbahn mache ich einen großen Bogen - zu groß die Angst von einem Strudel erwischt und unter Wasser gezogen zu werden, oder dass ich zu nah an eine Düse komme und mir Knochen breche und meine Organe reißen.

Nur auf die Wasserrutsche musste ich noch einmal, auch wenn mir klar war, dass zu enge Kurvenradien meinen Rücken ausrenken können, und die Möglichkeit bestand, mit im Rutscheneintauchbecken spielenden Kindern zu kollidieren, was schnell zu schweren Traumata und Frakturen führen kann. Auch der Aufstieg hoch zum Rutschenanfang über eine schmale Wendeltreppe war eine Tortur.

Allerdings müsste ich lügen, würde ich behaupten die oben angebrachte Plakette des Rutschenherstellers hätte nicht für einen Moment pubertärer Heiterkeit meinerseits gesorgt:

Hartwigsen

*muaahaahharrr*

Geschrieben am 09. Oktober 2007 von Herschel, abgelegt in Allgemein - Reaktionen auf Rivva