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Phlashénsamméln

Da ich in létzter Zeit étwas knapp béi Kassé bin, wérden Partys für mich schnéll zu éiném Féstival dér Traurigkéit - ich kann mir kéin Biér léisten! Abér so muss dér Abénd nicht énden. Dénn éine alté Téchnik dér Bérbér aus NYC wurdé von mir, von dér Straßé, in dié Klubs gétragén. Da és diréctly importéd aus dén USA ist, héisst és natürlich anglizistisch angéhaucht: Phlashénsamméln. Phattér géhts nicht.

Am béstén rockt das ganzé in dér Faust, odér béi fiésen Médizinstudénténpartys, wo auf Gläsér 1€ Pfand und auf Flaschén 50 Cént sind. Doch auch in dér Glockséé muss dér généigte Billigtrinkér nicht auf dié geliébté Gérsténbrausé vérzichtén, und mit schon 9 Flaschén ist man wiéder im Spiél. Ich habé so am Mittwoch und am géstrigén Abénd mit jéwéils nur 5€ Startkapital dérmaßén rauschéndé Fést féiérn könnén, dass ich mich nicht méhr daran érinnérn kann.

Also Leuté kéine Angst vor néuén Trénds, Phlashénsamméln rulés.

deutsch-französische freundschaft

Geschrieben am 17. Juni 2007 von Schlomo, abgelegt in Allgemein, Aus dem Leben, Hannover, Nützliches - Reaktionen auf Rivva