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Linux

ubuntu

Seit einiger Zeit versuche ich mich am Open Source-Betriebssystem Linux und habe mir dafür die Ubuntu Distribution ausgesucht. Diese ist meiner Meinung nach die benutzerfreundlichste, und kommt dazu auch noch mit der abgefahrensten grafischen Benutzeroberfläche daher. Da wabbeln Fenster, der Desktop ist ein Kubus und die OSX-Effekte beim Schliessen der Fenster sind noch das mindeste was man erwarten kann.

Tja, da es sich aber bei Ubuntu um ein Linux handelt, und nicht alle Firmen Linux toll finden, kann man auf die Desktopeffekte mal getrost verzichten, wenn man eine ATI Grafikkarte sein eigen nennt und nicht 20 Semester Programmiersprachen aus aller Welt studiert hat.

Aber weiter gehts: Da ich immer versuche nicht ganz im Mainstream mitzupaddeln, habe ich mir einen wunderschönen AMD 64 Prozessor geschossen, der sogar explizit mit einer eigenen Version von Ubuntu unterstützt wird. Da freut man sich. Allerdings sind die Penner von Adobe der Meinung, dass 32 Bit ausreichen müssen, und somit bleibt der Bildschirm bei Youtube, etc. für mich schwarz.

Damit endet mein Ausflug ins Ubuntu Land erstmal und ich muss mich wieder mit dem doofen Windows XP herumschlagen. Aber sobald ATI seine Grafikkarten für Linux rüstet, und Adobe die Zeichen der Zeit erkennt, bin ich wieder dabei. Denn ansonsten muss ich wirklich sagen, ist dieses Betriebssystem einfach ein Knüller in Sachen Bedienerfreundlichkeit und selbsterklärender Oberfläche.

Geschrieben am 20. August 2007 von Schlomo, abgelegt in Allgemein - Reaktionen auf Rivva