Phase 5

18 Kommentare zu "Gestern wurd’ sich drum gerissen…"

  1. 30. November 2009

    sehr schön!
    das lied & text geschrieben hat mein professor für film & video design, ernst jürgens. nach nem wochenende in köln kann ich mittlerweile auch verstehen wieso der so durch ist...

  2. Nilsen
    30. November 2009

    yeah ... das grooved ... ich sitz hier schon und düdel es nach ... äh. zumindest fast. mir fehlt noch ein akkord. irgendwas passt da nicht.

  3. Klaus
    02. Dezember 2009

    Tatsächlich? Dein Professor? Hoffentlich krieg ich jetzt kein Ärger wegen Urheberrechten und so.... :???:
    Nilsen, singste auch dazu? Auf Kölsch?

  4. gaga
    22. Dezember 2009

    ich würde mich schon sehr freuen, würdest du dich persönlich bei mir melden.

  5. gaga
    22. Dezember 2009

    ich meine: du magst tun, was du willst. trotzdem: ein abschluß. ein unveränderbares "es ist beendet". ich habe stets im kopf: ich muß ihr helfen. sie kann nicht ohne mich. könntest du mir gegenübertreten und sagen: ich will nicht gerne alleine weitermachen, aber ich muß alleine weiter machen. dir einmal gegenüber treten & du sagst das zu mir?

  6. tja
    25. Dezember 2009

    das oben war ein alkoholinduziertes aufblitzen einer unabgeschlossen bleiben müssenden vergangenheit, zu welchem ich dir, gesetzt den fall, es würde dich beschäftigen, nachträglich sagen will, daß du es getrost ignorieren kannst.

    :???:

  7. noch einmal
    05. März 2010

    & hier passiert nichts mehr? was ist das?
    ich bin nachwievor hier. du gibst mir keine chance, dir gegenüberzutreten & zu beweisen, daß ich dir gegenübertreten kann, ohne dir zu verfallen. & du hältst mir die wahrheit vor, nachwievor, du entziehst mich der möglichkeit, mich an deine gegenwart anzupassen, du hältst mich festgefroren ... wie soll ich dein ewiges schweigen mir übersetzen? es wäre alles so viel leichter, würdest du dich bei mir melden. & wenn es nur ein gegenübertreten wäre, sagend: es ist nichts mehr. das würde reichen; es würde mir so vieles so sehr erleichtern. stattdessen: ewiges schweigen & ewig tausendfache möglichkeiten der interpretation.

  8. 20. März 2010

    so *** [gelöscht durch Admin];
    wenn ich sage, nicht chemnitz, nicht nach-, nicht vor-thailand, sondern ganz von anfang an, als wir uns kennenlernten, war der umschwung (ein umschwung ist es dann nicht mehr, jaja) von psychische störung zu absichtlicher lüge (meint: dein verhalten); wenn ich also sage, von anfang an habe ich dir nichts bedeutet (du hattest chemnitz gesagt, daß wäre nicht so, hattest aber vergessen, an das "du hast mir schon was bedeutet" ein "in etwa soviel wie jeder gegenstand, den man benutzen kann" anzuhängen), dann wird auch der rest deines verhaltens verständlich. du hast nichts weiter mir gegenüber zu sagen außer "bla keine ahnung hau ab weiß nicht bla". & da verstehst du natürlich nicht, was es bringen könnte, dich mit mir zu treffen & 20x das aufzusagen (ich meinte 2003, du müsstest das nur lange genug machen & es wäre deine pflicht & gut wäre). aber du fühlst dich mit dem ganzen nicht so gut, immer wieder o.g. satz wiederholen ist ja auch ein wenig kümmerlich. deswegen rennst du vor mir weg, bzw. beantwortest keinen meiner noch-so-freundlichen versuche von gespräch. also, nimmt man das oben geschriebene, dann ist es zuende. die vergangenheit ist weg. bleibt noch eine gegenwart. ich bin nicht wütend auf dich & ich würde mich über irgend wort von dir freuen, wäre es auch nur, um einmal festzuhalten, daß jegliches zwischen uns unmöglich ist. ich weiß, ich habe dir schon oft geschrieben, jetzt wäre es zuende. ich meine es auch immer wieder aufs neue. es tut mir leid, das hier öffentlich zu machen, aber du gibst mir mE keine andere wahl. ich werde mich bemühen & ich sehe zZt keinen grund, warum es nicht klappen könnte, daß das hier der letzte versuch einer kontaktaufnahme war.

    & der hitler, der bist du. du hast mich vollkommen aus der menschenheit herausgeschmissen, du umziehst das alles mit einem lügenkleister & du reagierst auf nichts, egal, was ich mache.

    ich dachte, anfang 2009, alles, was da so passierte, hätte mit dir zu tun. daß du dich in einer wundersamen art sehr verändert hättest (durch mich). ich dachte auch, du hättest mir vielleicht etwas erzählen können zu den genauen umständen, wie & was 2009 so passiert ist usw usf.

    alles gute.

  9. 22. März 2010

    ich wollte nur festhalten, daß *** ursprünglich ein name war (& daß da nicht ursprünglich ein schimpfwort o.ä. stand). ein name, der, soweit ich weiß, ursprünglich der öffentliche name des accounts "klaus" war. jeder, der dieses blog verfolgt, weiß das. & warum der name geändert wurde, ist: nur wegen mir. ich aber weiß den namen. aber ihr (wer? mir egal) besteht darauf, den namen nicht auszusprechen. wie ihr wollt. welchen sinn es auch immer erfüllt.

  10. 22. März 2010

    mein name ist lady gaga - beliebt sein & beliebt-sein mörder.

  11. lalala
    02. April 2010

    ich wollte nur einmal sagen, daß ich xmen3 wirklich gut finde.

  12. Frank
    22. April 2010

    Schon lange nichts mehr passiert hier? Wann geht es weiter?

  13. ja wer denkst du denn
    11. Mai 2010

    abgesehen davon, daß ich xmen3 wegen den bilder gut finde, wenn ich kurz vorm koma bin.
    ich weiß nachwievor nicht, warum du nicht mit mir sprichst. ich meinte oben mit "psychischer störung" jemanden, der ernsthaft bemüht ist, gut zu sein, aber aufgrund dessen, daß er keine eltern hat, notwendig in dieser welt aneckt und leute verletzt. ich meinte mit "absichtlicher lüge" leute, die, wissend, daß sie andere verletzen, diese verletzung einkalkulieren in ihrem wollen, sich mit irgendwelchen "allgemeinen" worten (des staates) gleichzusetzen suchen, um gut dazustehen (sie wissen auch nicht, warum, aber sie wissen, daß ihre worte andere verletzen).

    kann ich nocheinmal aussprechen, daß von beginn an, von thailand an, du nicht mit mir sprichst? es ist nicht so, daß ich dich verfolge. du hast nie etwas zu mir gesagt, von anfang an. deswegen verfolge ich dich. nicht, um etwas aus dir herauszupressen, sondern um ein erstes wort vor zu hören. du hast nie mit mir schlußgemacht. und ich denke, ich muß bei dir bleiben, daß du es kannst. du hast nie zu mir gesprochen. warum kannst du das nicht? ich verstehe das nicht. ich verstehe, daß wir nicht zusammensein können, warum sprichst du trotzdem nicht zu mir?

    ich kann nicht verstehen, warum du nicht mit mir reden willst. es wäre nicht lange und ich meine, wir könnten alles zwischen uns bereinigen.

    nun, ***, ich habe alle sachen, die ich von dir hatte, jetzt hinfortgeschmissen oder verbrannt. ich hatte lollies von deinem 17. geburtstag usw usf ... es ist jetzt alles weg. wolltest du das? warum sprichst du nicht zu mir? ich würde alles annehmen, wirklich. wenn ich dir verspräche, daß ich nicht auf eine "beziehung" aus bin, sondern nur ums abschließen? warum, ***? ich liebe dich, nach wie vor, auch wenn ich alles von dir weggeschmissen habe. ich versuche bloß, irgendwie damit zurechtzukommen, daß du mich derart ignortierst. und daß du mit judas zusammenwohnst, war damals, wo alles, weil aus jeder ecke irgendwer, mich erkennend, hervorkam, meinen eh schon vorhandenen verfolgungswahn ins unermeßliche treibend, die krone, die mich ins nichts schmieß. vielleicht könnten wir jetzt darüber reden? bitte, ***, bitte. ich mach das hier nur öffentlich, weil ich keine andere möglichkeit weiß. du kannst ja mit deinem freund zusammenbleiben (ich schieß hier ins blaue). mach, was du willst. aber bitte, triff dich mit mir. warum nicht? ich verstehe das nicht.

    (Kommentar von Administrator editiert.)

  14. ja wer denkst du denn
    11. Mai 2010

    warum sprichst du nicht mit mir? es würde nicht soo lang dauern. wirklich nicht. bitte, ***. kannst du mich davon abhalten, alle anderen kopfüber zu kreuzigen, ihre schädel zu zertrümmern, ihre eingeweide zu zerscheiden, während ich ihnen ins gesicht gucke? es wären doch nur ein paar worte. warum sprichst du nicht mit mir? ich würde dir doch alles lassen. wenn du einen neuen freund hast - gut, behalte ihn. aber, bitte sprich doch mit mir.

    (Kommentar von Administrator editiert.)

  15. ja wer denkst du denn
    11. Mai 2010

    bitte bitte bitte

  16. ja wer denkst du denn
    12. Mai 2010

    also, du willst mit deinem schweigen zum ausdruck bringen, daß du mit deinen handlungen (thailand und danach) nach wie vor übereinstimmst? und du meinst nicht, daß du mir das ein wenig unmißverständlicher irgendwann hättest zeigen können?

    tja, und natürlich, die gewaltphantasien weiter oben sind nur irgendwelche gefühlsaufwallungen, nicht weiter beachtbar, so, wie sie jeder dann und wann hat.

    na, was auch immer. ich habe deine sachen auf den müll geschmissen. dahin, wohin auch du gehörst. es ist unerträglich, daß du noch immer nicht mit mir sprichst. so als wäre das nicht möglich. begreifst du, daß ich dir hinterherlaufe, weil ich meine, daß das, was du getan hast, unmöglich ist? und daß du mich stoppen könntest, indem du mir sagtest, daß, was du getan hast, nicht unmöglich sei?

    ich habe einen letzten wunsch an den administrator: kannst du nach 4 wochen alles löschen, was ich hier geschrieben habe? dann sind alle meine öffentlichen worte an dieses mit geld und gesellschaft beeindruckbare weib verschwunden.

  17. 05. Juni 2010

    so Klaus, bevor ich so lange Zeit gar nichts abschicke;

    daß ich mit meinen Vermutungen vom November 2003 richtig lag, meinen Vermutungen darüber, wie Vor- und Nachthailand und Sommer und Herbst03 zusammenhängen, dein Verhalten, wie der rote Faden aussieht, aus welchem Wollen heraus du dich so verhalten hast, wie du es getan hast (Sadismus, Freude, mich zerstören zu können, stellvertretend für alle, die im Laufe deines Lebens dich verarscht haben, wie geil das dich gemacht hat, daß ich das mit mir hab machen lassen, wobei in Wahrheit ich dir doch nur zugeguckt habe, fragend, wie weit du gehst und du gingst die ganze strecke, immer wieder verwundert, daß ich wiederkomme und noch eines draufsetzend auf deine widersprüchlichen, unmöglich erfüllbaren Anforderungen an mich). Und dann konnte ich auch noch sehr gut und auch für alle imaginären Unbeteiligten zwingend verstehbar herleiten, daß das so ist (deine Intention und die totale, absichtliche Lüge, grinsend, mit Zungenzipfel im Mundwinkel den Zusammenbruch des anderen erwartend).

    Das ist der einzige Punkt, warum du den Kontakt von einem Tag auf den anderen abgebrochen hast. Seitdem hast du unsere Beziehung in ein Mosaik zersplittert, dessen Teile du, besonders unter Vertauschung der Positionen, das heißt, du gibst mir deine Rolle und dir meine Rolle, mir deine Ansichten und deine Beweggründe und dir meine Ansichten und meine Beweggründe ... dessen Teile du neu anordnest, einem Zweck untergeordnet, der sich beschreiben lässt:

    Du willst, daß das, was ich im ersten Absatz schrieb, nicht in dein Umfeld gelangt. Das willst du mit allen möglichen Mitteln vermeiden, denn es stimmt, ich hatte ins Schwarze getroffen und dein Umfeld würde alles, was ich fand, bestätigen können und alle wüssten, daß du damals seit mehreren Jahren dein gesamtes Umfeld belügst und hintergehst. Zu diesem Zweck ist es dir sehr recht, mich als total durchgeknallten, liebesblabla lallenden, dir unstoppbar hinterherschmachtenden, kommunikationsgestörten Typen, der sich mal besser ein paar eiswürfel in die Hose packen sollte und dringend die Behandlung einer durchgeknallten, totalitären Mutter zwecks Einhaltung irgend imaginärer verpflichtender Verhaltensweisen bedarf. Es geht dir darum, mich und meine Stimme unglaubwürdig zu machen und mich fern zu halten, denn würde ich dich in deiner Umgebung sehen, würde ich sofort wissen, wie sehr du gelogen hast. Deswegen hast du den Kontakt von einem Tag auf den anderen abgebrochen, danach Pinselstriche in andere Menschen malend, die ein total falsches Bild erzeugen.

    Und ich hatte sehr große Schwierigkeiten, die Extremität deines Verhaltens (Kontaktabbruch, Aufbau von Lügensystem gegen mich) zu deuten; man kann dieses Verhalten aber nicht im Lichte unserer Beziehung deuten: es ist eine total neue Phase des bloßen Manipulierens, die überhaupt nicht mehr an mir oder irgendetwas menschlichem interessiert ist (denn du weißt, was du getan hast und du weißt, daß du irgendwann mir es, bei Wiederaufnahme einer Beziehung, sagen müsstest und du kannst dir nicht vorstellen, was dein sein würde). Allerdings bist du durchaus daran interessiert, mir niemals die Wahrheit zu sagen und meine Deutungen, du könntest das, was du tust, vielleicht
    unschuldig und aus Verwirrung und aus Liebe tun, niemals verneinst, sondern stets Dinge tust, die nach außen hin vielleicht verneinen, daß du noch etwas von mir wolltest, von mir aber, in meiner endlosen Gnade auch so gedeutet werden können, daß du durchaus noch Interesse an mir hättest.

    Ich bitte dich, Klaus, in nächster Zeit die Lügen, die du über uns, über mich und über dich in deinem Umfeld verbreitet hast, offen einzugestehen und zu bereuen. Oder ich werde früher oder später diesen Teil übernehmen und versuchen, deine genauen Handlungen irgendwie in dein Umfeld zu bringen (daß zumindest die Lügen über mich verschwinden, sei es auch ohne Versöhnung mit dir, was ich bedauere).

    Tja, ihr wollt ja alle, das ich meine dreckigen Griffel von Klaus lasse. Aber wenn ich das tue, trotzdem noch, muß ich mich reinwaschen von ihren ungerechtfertigten Anklagen. Und wenn ich das ohne ihre Zustimmung tue, ohne irgend vorherig von ihr kundgegebenen Willen, ihr Lügensystem von alleine zu verlassen, wird es sich für sie nicht so einfach, wie wenn sie sich einfach wieder mit mir trifft und wir zumindest im Einklang alles beenden (oder wasauchimmer).

    Eine Sache, die Klaus gerne benutzt: sie nimmt Aussagen von mir und friert sie fest, sie behauptet, sie wären von mir gemeint als totale Offenbarungen und man könnte sie nur in einem Sinne verstehen und macht sich darüber lustig, wie durchgeknallt ich bin. Aber es ist alles nur eine Wortansammlung, die ein Gesprächsanfangsversuch ist, eine Verhandlungsbasis; irgendwem muß ich ja schreiben, irgendwie muß ich sie ja sprachlich umrahmen. Und ich bediene alle ihre Vorurteile oder vermeintliche Vorurteile über mich, weil ich sage, "ja, könnte man so sehen, aber...", weil ich versuche, mit ihr zu sprechen. Und sie versucht NICHT, mit mir zu sprechen, ihr geht es um anderes.

    Und meine Definition von "Liebe" ist: ein vorurteilsloses Schauen auf den anderen und ein Einfühlen-wollen in den anderen, ohne Wunsch, den anderen zu ändern. Wenn man so, jahrelang, andere betrachtet, dann kann man ihre Probleme sehen und wie man sie ändern könnte, vielleicht, vielleicht nicht. Wenn ich Menschen ändern konnte, dann nur dadurch, daß ich sie nicht ändern wollte. Und ich habe Klaus noch nie auch nur einen Befehl erteilt oder zu erteilen versucht, ich habe überhaupt nichts Überreden-wollendes, nichts Bevormundendes. es ist Klaus, die mir dauernd etwas einreden wollte, nicht ich, der ihr dauernd etwas einreden wollte. Und sie sieht mich dauernd
    aus diesem blickwinkel, ich sie aber meistens anders.

    ahso, wegen xmen3: wenn der Picard zerspringt, dann deswegen, weil die Famke ihm Lügen erzählt. Und er muß sie glauben, er glaubt an sie und muß prüfen, ob es Lügen sind oder nicht. Er findet nichts, was Sinn ergeben würde in ihrem Verhalten, er kann es nicht verstehen. Und dann wird er in den Abgrund geschmissen: die Frage, ob es an ihm liegt, daß er nichts Zusammenhängendes in ihr findet, ob er der "Verrückte" ist. Und aus der Frage, stellt man sie sich ernsthaft, kommt man nicht so leicht wieder heraus. Um diese Frage beantworten zu können und um gegen ihre Vehemenz ankommen zu können, das es doch ganz klar keine Lüge sei, man selber "der Verrückte" sei und man doch mal "klarkommen" solle, um dagegen anzukommen, braucht es sehr viele Erklärungen, die sehr lange brauchen. Der Picard kommt in einen Raum, wo es ihn überhaupt nicht gibt, in einen Raum der totalen Übertretungen, wo die Famke ihm sagt, wer er ist und er, aus seinem endlosen Wohlwollen heraus, sich darauf einlässt.

    Und wenn die Famke den Zyklop aufsaugt, dann heißt das, das sie seine Persönlichkeit übernimmt und er den Unterschied kennt zwischen ihrer vorherigen Persönlichkeit und ihrer neuen Persönlichkeit. Ihre neue Persönlichkeit gefällt ihr besser und sie bemerkt gar nicht, das es
    eigentlich die von ihrem Freund ist und vor allem nicht, das er ihr dabei zuguckt. Und dann geht es ihr besser und sie kann sich einen neuen Freund holen, der nicht so langweilig ist wie der andere, der ihr bei ihrem Treiben fassungslos zusieht. Und wenn sie bemerkt, daß er ihr zugesehen hat und daß er weiß, das sie vorher anderthalb Jahre mit ihm zusammen war, ohne ihn im Geringsten zu lieben, dann muß sie ihn zerstören und dann dreht sie alles um (ich war schon immer du, du warst
    schon immer ich), er kommt in einen Raum, in dem die totale Übertretung gegenüber einem anderen Leben, seinem Leben, herrscht und bevor er da wieder herauskommt, muß er sich die Welt grundlegend erklären können.

    Das Land, aus dem ich komme, ist die totale Verbannung, in die sie mich mit ihren Lügen, die Absicht waren, und deren Absicht meine Tötung war, schickte, wobei sie ja so sehr beteuert, mir mit ihren Lügen helfen zu wollen. Aber ich bin ohne Schuld und ich bleibe ohne Schuld und ich bin kein ihr-hinterlaufender, sabbernder Sittenstrolch und ich verdrehe gar nichts, ich versuche nur, auf ihre Verdrehungen einzugehen, sie nicht ans Nichts zu verlieren, an die Stätte, die ihr vorbestimmt ist, eine Welt, in der Gerechtigkeit unmöglich ist, denn dann hätte sie versagt und diese Gedanken kann sie nicht zulassen. Und wenn sie auf ihrer Straße bleibt, endet es im Nichts. Aber sie ist ja die liebe Katze, die alle vor mir beschützen müssen, mir helfend, mir ein paar Benimmregeln beibringend und gut-zuredend, ja! Ich bin zwar heilig und halte Menschen, die Benimmregeln für das Prinzip der Welt halten, für Teufel, aber vielleicht komm ich ja zu eurer Seite. Bloß leider tu ichs nich und da seid ihr jetzt ganz schön angepisst. Und meine schmierigen Frauenmörderfinger kann ich noch immer nicht von der lieben schönen Katze, die doch nur helfen will und ganz dolle Angst immer hat (o nein!), lassen. ja! was soll man bloß mit mir machen? Ja, Benimmregeln. Das ganze Gesetz dreht sich darum, daß Menschen eigenständig denken müssen und das niemand das Denken eines anderen übernehmen soll, höchstens im Kleinkinderalter, Kleinkinder sterben sonst. Aber ältere als Kleinkinder, deren Denken übernommen wird und in totalitäre Benimmregeln geleitet werden, die sterben daran in schöner Regelmäßigkeit. Es zählt nur eigenständiges Denken und es ist ein unaufhebbarer Widerspruch, Menschen eigenständiges Denken aufzwingen zu wollen. Daher, weil Menschen entweder alleine denken oder nicht und es unendlich lange dauert und eine große Vorbildung Bedarf, Menschen zu eigenständigem Denken anzuleiten, daher das Gesetz, die unendliche Kälte des Staates, die seine eigentliche Wärme ist, denn sie lässt alles zu (wären da nicht diejenigen, die das Gesetz totalitär auslegen und die von Naivlingen so gerne mit dem Willen der Staatsleiter gleichgesetzt werden). Niemand soll versuchen, das Denken anderer zu lenken. Und ich soll Klaus in Ruhe lassen? Die Sache ist bloß, das ich der einzige bin, der begreift, wie sehr sie die Gedanken der anderen lenkt. Daß alle mich als Sittenstrolch wahrnehmen, der ihr hinterherläuft kommt von ihr. Sie rechnet damit, daß ich mich nie wehre, weil ich eh endlos introvertiert bin und ihr Verhalten auch weiterhin als Liebe gedeutet werden könnte. Es geht ihr nur darum, daß nicht das herauskommt, was ich oben angedeutet habe, was sehr alt ist und passé wäre ... wäre es nicht am Grunde von Klaus' jeglichem Verhalten und wäre nicht mein Tod endlos verwoben mit ihrem nun 8jahredauernden, immer wieder erneuerten, Verhalten.

    Und niemand versteht mein Verhalten hier? Wenn ich zu euch komme und da sind tausend Waffen auf meinen Kopf gerichtet und ihr verlangt Rechtfertigung; Rechtfertigung ist allerdings gegenüber totalen Lügen sehr schwierig. Und ihr merkt nicht, das es Waffen sind.

    Sie meint, ich wolle ihr irgendwas befehlen, ich wolle ihr irgendwie reinreden; das ist alles, was sie sieht, weil sie selber so denkt. Würde sie nicht ausschließ in der kategorie „anderen befehlen“ denken, würde sie auch andere Deutungen meines Verhaltens zumindest kurz annehmen. Aber sie blockt alles andere ab, sie beschneidet die Deutungsmöglichkeiten, mit anderen Worten: sie lügt. Und sie befiehlt. Anderen, wie dies und das aufzufassen sei.

    Es sind Befehle und es sind Lügen. Und ich hatte meine so schöne Theorie mit Klaus und mir als Geschwisterpaar, mit einem Hereinragen der Physis ins Bewusstsein, mit Geschlechterrolle und Wunsch nach Kindern, die außerhalb der Gesellschaft nicht aufgezogen werden können und die bemuttert werden müssen; und keiner Anleitung zu Aggression, mit Identifikation mit dem Angreifer und mit der Überforderung, ohne eingeborenen Hang zur in sich ruhenden Einsamkeit in die Welt zerbrochen handeln zu müssen, die dich, Klaus, von deiner angepassten Lüge quasi reingewaschen hätten.

    Und was ist jetzt? Du hast kein Geheimnis mehr vor mir, was du verstecken müsstest, ich kann deine Kontaktsperre herleiten. Sprichst du jetzt mit mir? Und die letzte Szene bei xmen3 bedeutet gerademal, daß er ihr das Bemuttern-wollen (Übernahme des Denkens plus Stereotypen einhämmern) aus dem Kopf nimmt, daß sie aufhört, die Meinung Älterer wie die von Kleinkindern kontrollieren zu wollen, daß sie Distanz zulassen kann, andere Meinungen, daß sie respektiert, daß alle alleine für sich ihr Leben denken müssen und daß daher auch das Gesetz kommt. Aber ich hielte das selber nicht ein, behauptest du. Entgegen dem, was du so vorgibst, bist du keine Fremde für mich; wir sind schon lange verwoben und wenn du deine Lügen nicht eingestehst und umkehrst, wird dein Bewußtsein schwarze Stellen behalten, vor denen du immer weiter weglaufen wirst, die du aber bräuchtest, um ganz sein. Du brauchst meine Vergebung. Deswegen „laufe“ ich dir „hinterher“.

    Und ich kann sogar mein dauerndes Trinken (seit Nov03) aus deinem Hex herleiten. Man hat so viele Stimmen im Kopf, man hat die eigene Weltsicht, man hat deine Weltsicht, die frühere und die neuere, gelogene, von der man nicht weiß, was sie ist und man will dich nicht verlieren und sieht sich selber, so wie du vorgibst, einen zu sehen und dann erzählst du deine Lügen bei deinem Umfeld usw usf. Und dann ist da auch noch der Staat und die Meinung der Schlangen und die Heiligen, die gerademal das Denken der anderen nicht kontrollieren wollen, einem angesichts der eigenen Schwierigkeiten, in ihrer distanzierten Unbewegtheit als kaltherzige, feige Schlangen vorkommen und immer wieder, deine Sicht und meine Sicht und die Unvereinbarkeit und der Wunsch, dich nicht zu verlieren und deine ewigen Behauptungen, du würdest dich so gerne von meiner Liebe überzeugen lassen und … das ist zu viel auf einmal, keinen Gedanken kriegt man mehr geschlossen, kein abgeschlossenes Bild irgendwo … und dann das Trinken, das es mit sich bringt, das Denken zu vereinheitlichen, zu einem dahinstürmenden einfachen Gedanken, wie vielleicht kleine Kinder sie haben, zu bringen, was in einer städtischen Gesellschaft, wo alle Bewusstseinszustände gleichzeitig existieren, denkbar unpassend ist, aber wenigstens kann man denken, auch wenn es auf sehr eingeengten Bahnen geschieht, man ist nicht mehr so erschlagen davon, daß man nicht mal einen Satz sagen kann, der angesichts aller Widersprüche, die durch die Lüge eines Mädchens, das keinen Sinn für Einsamkeit hat, im eigenen Kopf entstanden sind, im Geringsten nur andenkbar schien.

    So, ich will, daß Klaus ihren Hex aus der Welt nimmt, denn nichts ist fertig, solange er ist. Meine Motive, Klaus „zu verfolgen“ sind zusammenhängend und 100 prozent mit jeglicher Sitte übereinstimmend. Und wenn ich sowas sage wie „ich will dich nicht verlieren“, dann sage ich das auch vor dem Hintergrund dessen, was ich gerade gesagt habe (ihr Bewußtsein, schwarzer Fleck, ausgeschlossen von Ewigkeit). Ist das aussichtslos, mit ihr zu sprechen? Ich meine nicht. Aber ich weiß ja auch so gut wie nichts von ihrem Leben zur Zeit.

    Und ob das Zeug hier gelöscht werden muß … ich zieh's zurück, die zeitliche Abfolge und der Anlaß gefällt mir eigentlich in seiner Aussage und Entwicklung. Und Klaus braucht das alles ja auch noch vielleicht für ihre rechtlichen Schritte gegen meine Belästigungen. Wobei ich's dir ja irgendwie vorgegeben habe, nich? „Ich fühl mich schon beinah wie ein Stalker“ hatt ich dir geschrieben und von deinem Verhalten als double-bind plus Auswirkungen solchen Verhaltens hat ich dir auch geschrieben. Und was ist dein Verhalten danach außer double-bind? Tausendfachbindung?

    Gibt’s noch was? Ja, Klaus, deinen Mangel an Liebe kann man auch als Mangel an Verständnis für Einsamkeit, für andere-nicht-beeinflussen deuten. Man kann auch dein Verhalten als geheimen, sehr ungelenken Versuch der Entschuldigung für dein Verhalten mir gegenüber deuten; bloß leider vergisst du, daß dein Ausblenden der Gründe, aus welchem dein Verhalten erwuchs, mich umbringt.

    Ach, wieauchimmer. Und mit Sklave kann man übrigens auch Menschen bezeichnen, die dauernd andere versklaven wollen; die geben sich nämlich meistens gerne selber als Sklaven aus. Die werden dann auch besonders wütend, wenn man sie als Sklaven beschimpft, weil dann bei ihnen alles klingelt, hier gäbe sich wohl einer als Meister aus. Oder so. Auch zusammengebrochene, unheilbare Mörder, Zombies halt, könnte man so nennen. Auch angesichts dessen, daß ich weiß, daß, um in der wirklich höheren Gesellschaft bestehen zu können, man ein distanziertes Einfühlungsvermögen braucht, was man nicht bekommt, wenn man andere herumkommandieren will, sondern nur, wenn man wirklich vorurteilsfrei auf die Welt guckt. Quack.

  18. 06. Juni 2010

    und auch hatte ich dir gesagt, daß dein ewiges mich-bemuttern letztlich nur eines ist: etwas abhängig und krankmachendes, von dem letztlich nur bleibt, daß du's sowieso besser weißt. und genau dieses verhalten wurde mir im letzten jahr dauernd entgegengebracht. es geht doch bei dem jesuszeug ums perfekte bewußtsein, wie man dahin kommt. und liebe ist bei ihm gerade der gegensatz zu befehle erteilen in einer wunderhübschen gesellschaftsordnung. liebe heißt nur-verstehen-wollen, ohne die gesellschaft im hinterkopf, und es geht ums denken, das handeln kommt dann irgendwann von alleine. auch der satz "nicht was man sagt, was man tut": es bedeutet: nicht, wie es klingt, was man sagt, sondern, welche welt es beschwört und wie diese welt sich auf den anderen auswirkt, das sollt ihr betrachten. nicht, ob es so klingt, als würde hier ein gerechter, der mit irgendeiner gesellschaft übereinstimmt, reden, ist das wichtige. sondern, ob man dem anderen als mensch sieht, der auch ohne gesellschaft einen sinn hat, daß man nur das sieht und sich demgemäß verhält, was letztlich sehr viel besser auch für die gesellschaft ist. beschwört jemand eine welt, in der der andere als diener sich einreihen kann? oder dient er dem einzelnen, vertrauend darauf, das irgendwann dieser schon von alleine seinen weg finden wird. was bewirkt denn dieses beschwören einer guten faktischen ordnung, in der man nur dies und das machen würde? nichts als ein schlechtes gewissen, gefühle von ohnmacht und schuld usw usf. und es ist gelogen. aber natürlich muß man auch das alter der menschen beachten, man muß die menschen auch als zusammenhang von kindheit-jugend-erwachsener sehen.

    im anfang war das wort heißt: die grenzen der sprache, daß es keine allgemeinverbindliche sprache gibt. es gibt nur mono- und dialog, man kann natürlich auch zu mehreren reden, aber ne allgemeine sprache und deswegen auch eine allgemeine ordnung gibt es nicht. und diese grenzen der sprache und dieses wort gottes richtet die welt: welche welten erschaffen sie in ihrer sprache? schaffen sie eine einheitliche gesellschaft oder schaffen sie nicht? und erstere sind die bösen, die befehlen-wollenden, die auslöschen-wollenden. absolut? klaro, unter normalen menschen, die sich untereinander auf befehle als kommunikation geeinigt haben, wie man das wohl so tun muß, bei denen gilt das natürlich auch. (letzter satz war ironie.)

    und klaus, du hast geschrieben: auf den müll geschmissen. aber das passiert ja gar nicht; höchstens kann man als einzelner sagen: in meinem kopf schmeiße ich den aufn müll (ignoriere ihn). daß es obdachlosigkeit gibt und psychiatrie und gefängnis ... es sind teile der gesellschaft und es ist kein zwang. der ursprung ist die ungeschaffene welt, ist tierreich und als affe im urwald ist es bestimmt noch ein bißchen beschissener als hier. und obdachlosigkeit, psychiatrie, gefängnis: das alles kann im einzelnfall verhindert werden und man kann das ja machen, wenn man dabeisteht, die leute kennt und so weiter. aber im großen stil ist keine welt zu organisieren, wo es solche einrichtungen nicht mehr gibt. so eine welt würde auf totale bevormundung herauslaufen und das wäre dann ein ns-staat-ähnliches, wobei die menschen ja daran eingehen würden (an der bevormundung, an der künstlichen beschneidung ihres denkens).

    diese ganze gesellschaft ist leicht erträglich, wenn man die schöpfung aus dem nichts berücksichtigt, das alles urwald und affe ist und es keinen allgemeinen verstand geben kann; im anblick des grauens des urwalds ist alle zivilisation schön. und ganz am anfang, wenn es nur natur sonst gibt, wird die welt mehr oder minder so erschaffen, wie hitler das gemacht hat. ist natürlich ne ganz andere sache, wenn die welt schon wasweißichwieviele 1000 jahre alt ist; muß wohl die zeit gewesen sein, das damals es ihnen so vorkam, als wäre alles wildnis und ungeschaffener raum. ach was, worum gings? leicht erträglich, schöpfung aus dem nichts, ja. und das alle herrschaft aus vorurteilsloser schau kommt, das alles perfekte bewusstsein aus bedingungslosem einfühlen kommt, das sich nicht mit herrschen-wollen, mit anderen-auf-den-kopf-schlagen-wollen verträgt, man kann nicht beides gleichzeit tun und deswegen werden diejenigen, die in kindheit und jugend allgemeinverbindliche wortwelten erschaffen und anderen befehlen wollen (was sie natürlich immer tarnen) am ende kein bewußtsein haben und die letzten sein. also, zusammengenommen, da gibt es keinen grund, wütend auf die zivilisation zu sein, denn ein grund braucht allgemeinverständliche sprache, doch die welt ist ein überbau über's nichts und wer diesen überbau richtet, na, der kann vielleicht besser versuchen, den grund, auf dem der überbau steht und den garantiert kein mensch, kein einzelner, keine gruppe, veranlasst hat, zu richten. und so kommt alle wut über die zivilisation aus einem unverständnis jener dinge.

    bloß was, wenn auf den müll geschmissen wird, was, wenn man den hex im kopf hat, der absichtlich, zumindest sieht es so aus, von einem mädchen verursacht wurde. was, wenn es alles ins licht taucht von: auf den müll-schmeißen und auf einen sockel stellen, so als wäre die welt die organisation einer gigantischen mutter, die den anspruch hat, allen alles zu sagen und allen alles zu befehlen. ja, die welt aus diesem licht betrachtet: ein einziger folterkeller, ein einziges zermalmen und fressen von menschenfleisch, alle für alles verantwortlich, alle in allem lügner, alles dreck und alles mist.

    daß du endlos wütend warst, november03, weil ich überhaupt kein verständnis dafür hatte, daß du nicht so bist wie ich. ach ja … was auch immer ich dir schreibe, klaus, es soll der anfang eines gesprächs sein. und wie ich schon oft betonte, ich bin nur für ein paar sekunden wütend auf dich, in letzter zeit, zugegeben, auch einige wochen ...

Schreibe einen Kommentar