Zur Navigation Zum Inhalt Zum Seitenende

Same procedure as every year

Schon wieder ein Fernseh-Beitrag:

Dinner for one ist angeblich die meist wiederholte Sendung im deutschen Fernsehen. Und wenn der Sketch auch weltweit bekannt ist, ist es, meines Wissens, nach nur in Deutschland eine Sylvester Tradition. So gibt es also auch diverse “Weiterentwicklungen”: Als Brickfilm,  von Otto Waalkes und viele andere. Mein persönlicher Favorit ist “Dinner for Brot”, das es bei Youtube leider nur zweigeteilt gibt:

(direct Teil 1)

(direct Teil 2)

Geschrieben am 31. Dezember 2008 von Tadaa - 1 Kommentar


Weihnachts-TV

Weihnachten ist ja auch immer große Fernsehzeit. Jedes Jahr gibt es die Diskussion, ob es nötig ist am heiligen Abend das Texas Chainsaw Massaker zu zeigen. Dann gibt es die “Weihnachtsgeschichte” von Charles Dickens, “Drei Nüsse für Aschenbrödel” und, mein Favorit: “Weihnachten bei Familie Hoppenstedt”. Letztes Jahr gab es auch noch die hervorragende Weihnachtsshow von Anke Engelke und Bastian Pastewka:

In diesem Sinne wünsche ich allen fröhliche Feiertage!

Geschrieben am 23. Dezember 2008 von Tadaa - 2 Kommentare


AKQA wünscht frohe Weihnacht. Und ick ja wohl o(o)ch!

(direktChristmas)

AKQA ist eine Agentur, die Ideen gebiert. Zum Beispiel obige mit den musizierenden Mikrowellen. Außerdem hatten sie die Idee, sich eine Flash-Website zu verschaffen. Eine Idee, die ich generell eher gering schätze. Aber was solls.

PS: Das "o(o)ch" im Titel soll berlinerisch für "auch" sein, allerdings weiß ich nicht, mit wie vielen ohs man das schreibt. Ich hätte alternativ auch beide ohs in Klammern setzen können, das jedoch wird schnell anzüglich…

Geschrieben am 23. Dezember 2008 von Herschel - Keine Kommentare


One Bourbon, One Scotch and a beer…

Dem umtriebigen Autor ist das wunderbare Last.fm über den Weg gelaufen. Samstag abend war Jahrgangstreffen im Haßberg’schen Hof zu Nienburg, das war an und für sich ganz amüsant aber unspektakulär. Das Bier war frei und die Musik miserabel, gegen Mitternacht leerte sich der Saal schlagartig, denn alle wollten auf die “20up”-Party. Das ist etwas bahnbrechend neues auf dem Lande, keiner unter 20 kommt rein (wenn ich das richtig interpretiert habe…).

Also ab in die Bahn nach Hannover und noch mit dem Herschel und dem Schlomo ein bis fünf Absacker trinken. Auf dem Weg überkam es mich auf dem iPod Digitalism und Trentemøller anzuwerfen. An dieser Stelle sei bemerkt, dass ich eher dem Rock’n'Roll zugetan bin und mir meine eigenen musikalischen Ausflüchte in die elektronischen Gefilde nicht so recht erklären kann. Also Minimal auf die Ohren und ab dafür im Zug.

Nach dem Aufwachen heut morgen überkam mich ein völlig anderer Musikwunsch – es verlangte nach Blues, schön alt und rotzig. Da die heimische Musiksammlung nur miserabel mit Blues, vor allem aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts aus dem Mississippi-Delta, bestückt ist, hab ich mich endlich mal dazu durchgerungen, mich bei last.fm anzumelden.

Wer sich schon das ein oder andere mal mit der schwarzen Musik der Anfänge des 20. Jahrhunderts beschäftigt hat, wird sicherlich auch über Robert Johnson gestolpert sein: angeblich machte er auf einer Kreuzung einen Deal mit dem Teufel, überließ ihm seine Seele und bekam dafür die Gabe, so abgefahren Gitarre spielen zu können. Das Bild beweist einen leichten Hang zum Wahnsinn, ohne den guten Rob Böses zu wollen.

Auf jeden Fall sitze ich jetzt schon seit Stunden hier vorm Rechner, räume auf, Wasche wäsche, das Übliche halt und lasse mich mit kratzigen Aufnahmen berieseln. Mein neuer Lieblingssong ist allerdings One Bourbon, One Scotch and a beer von John Lee Hooker, dem leicht greisen (und verstorbenen) Blues-Gitarristen aus Mississippi.

Jetzt fühle ich mich gut und musikalisch weitergebildet, vielleicht fällt mir jetzt ein gutes Riff für den Text von jk.simpson ein, den er gestern rumgemailt hat… Oder vielleicht sollte ich mir doch noch vorher nen scotch, nen bourbon und nen bier reinschütten.

By the way: weiß jemand, woher die Tracks von Last.fm stammen? Wie wird das finanziert? Ist das überhaupt legal?

Geschrieben am 21. Dezember 2008 von TediousNilsen - 1 Kommentar


Big Picture — Jahresrückblick

gewitter - big picture

Jahresrückblicke sind gemeinhin ja an Schwulst und Irrelevanz nicht zu überbieten. Einzig erträgliche Alternative bot dieses Jahr der Rückblick von Switch Reloaded, wobei dies kein Jahresrück im eigentlichen Sinne war.

Anders der Jahresrückblick von Big Picture, der ausgewählte Presse-Fotografien aus 2008 in drei Teilen präsentiert. Der zweite Teil dürfte heute veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Anschauen.

Geschrieben am 18. Dezember 2008 von Herschel - 4 Kommentare


Weihnachten vor der Tür und so

Es gab ein Weihnachtsgeschenk für die Phase-5 WG:

Jaja, ich weiß, uralter Witz, hat soo’n Bart. Aber dafür haben wir es jetzt vor der Tür liegen…

Geschrieben am 17. Dezember 2008 von Tadaa - 5 Kommentare


Apple schafft Weihnachten ab

apple cancelled christmas

Es ist soweit, Apple hat Weihnachten abgeschafft (Link).

Dass die neuen MacBooks kein Firewire haben, ist ja schon ziemlich scheiße. Dass jetzt aber auch noch das Fest der Liebe wegfällt, ist nicht hinnehmbar. Und was passiert mit den Feiertagen? Bleiben die erhalten, indem wir uns auf die heidnischen Wurzeln berufen?

Damit könnte ich sicherlich leben, solange ich mich anlässlich der Wintersonnenwende nicht mit irgendwelchen Neonazis ans Lagerfeuer stellen und Bücher verbrennen muss. Auf jeden Fall gilt: Wir beobachten die Sache und berichten aktuell über die Entwicklung dieses Vorfalls.

(via YiGG)

Geschrieben am 17. Dezember 2008 von Herschel - 1 Kommentar


Goatse ist überall

Goatse (← Link klicken auf eigene Gefahr!) ist ja so etwas wie ein Phänomen im Internet, nachdem er auf der Website goatse.cx seinerzeit tief hat blicken lassen. Seitdem hat er viele Fans, Bewunderer und sicherlich auch Nachahmer. Seine Pose wurde unzählig oft referenziert - zum Teil auch unfreiwillig.

Hier ein paar Beispiele, die ich zusammentragen konnte:

Goatse — Ehering

goatse-love-ring

(via Bits&Pieces)

Goatse — Quake-Level

goatse - quake-level

(goatse - the Quake level von ClintJCL)

Goatse — Obama-Logo

goatse - obama-logo

(Obama-Goatse logo (320×240) von sfslim)

Goatse — Disney-Spielzeug

goatse - disney-spielzeug - camera

(Mickey Camera Goatse von TheCX)

Goatse — Street-Art

goatse - street-art

(Goatse von *USB*)

Goatse — Flickr-Gruppe

dog - first goatse

Wer sich übrigens dazu durchgerungen hat, obigen Link zu drücken, und Goatse vorher noch nie in seinem Leben gesehen hat, sollte eine/n Bekannte/n beauftragen, das ganze visuell festzuhalten. Die Ergebnisse können dann in der Flickr-Gruppe "First Goatse" gepostet werden. Ist ja immerhin ein bedeutender Augenblick im Leben eines Menschen.

(Dog’s First Goatse von callumalden)

Goatse — Sticker

goatse - sticker

Wer seine Umgebung goatse-technisch aufpeppen möchte, greift am besten zu den Goatse-Stickern. Ich überlege selbst, ob ich mir einen Satz bestellen soll. Falls jemand auch welche haben möchte, einfach in den Kommentaren Interesse anmelden. Vielleicht kann man eine Sammelbestellung machen, oder so…

goatse.cx

goatse.cx

Die Domain goatse.cx steht zum Verkauf. Wer also das durchaus schwere Erbe des Goatse antreten möchte und über ein entsprechend geschmeidiges Rektum verfügt, sollte zuschlagen. Andererseits ist diese Domain sicherlich auch eine Zierde für jeden Gebrauchtautohändler oder Online-Wollsockenversand. Einfach vielseitig einsetzbar.

Goatse — Links

http://de.wikipedia.org/wiki/Goatse.cx
http://en.wikipedia.org/wiki/Goatse.cx
http://goatse.cx/
http://www.goatse.org/

Geschrieben am 17. Dezember 2008 von Herschel - 5 Kommentare


Hirnstrahlung und ihre schädigende Wirkung auf die männliche Fertilität

gehirn vs sperma

Nachdem wir im letzten Artikel gelernt haben, dass Milch uns dick und pickelig macht, gibts hier noch einen Extra-Hinweis an die männliche Leserschaft: Weibliche Hirnstrahlung schädigt die Fertilität. Ergo, Finger weg vom Blowjob. Oder nur in Verbindung mit viel Alu-Folie bzw. der Bleischürze aus der Röntgen-Praxis.

Der kritische Leser mag natürlich am Wahrheitsgehalt dieses Hinweises zweifeln, doch sollten wir eines nicht außer Acht lassen: Wie man hier nachlesen kann, gibt es auf dieser Welt wenigstens einen Mann, der das wirklich glaubt. Ob dieser allerdings überdurchschnittlich intelligent ist, oder einfach nur äußerst schlicht im Geiste, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.

(via U9Tupfing)

Bild: El trauma del esperma / The trauma of the sperm von Heart Industry unter CC-Lizenz

Geschrieben am 16. Dezember 2008 von Herschel - Keine Kommentare


Milch den Kühen

milch den kuehen

Wer unter übermäßigem Schleim, Blähungen, Pickeln, Übergewicht und Prostatakrebs leidet, sollte seinen Milchkonsum überdenken: Milch den Kühen.

Da seid ihr baff, was?!

Geschrieben am 16. Dezember 2008 von Herschel - 1 Kommentar


 1 2 3