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Nordstadt Bikes

Da heute das Wetter seit Wochen mal wieder gut war, habe ich mir die Kamera und das 150mm-Objektiv geschnappt und bin ein wenig durch die Hood flaniert. Dabei habe ich, wie man unschwer erkennen kann, den Focus auf Fahrräder gelegt. Und weils so schön ist, probiere ich gleich mal die Embed-Funktion von Flickr aus.

(Nordstadt Bikes)

Geschrieben am 30. August 2008 von Herschel - 1 Kommentar


A Tribute To Twitter

Ben Walker - You’re No One If You’re Not On Twitter

Sehr schön zusammengefasst von Ben Walker. Also, Leute, geht raus und seid jemand - holt euch einen Twitter-Account. Und wenn ihr das getan habt, könnt ihr mich - Herschel_R - gleich als Contact adden, mir quasi followen.

(via mlogger | direktTwitterSong)

Geschrieben am 30. August 2008 von Herschel - Keine Kommentare


Mein Lifestream ist online

lifestream - herschel rubinstein

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, fasele ich schon seit einigen Tagen von Lifestreams im allgemeinen und Sweetcron im besonderen. Der Ansatz dabei ist, dass man alle Web-Aktivitäten an einem zentralen Ort sammelt und einen aggregierten Feed zur Verfügung stellt.

So habe ich nun auf herschel-rubinstein.de meinen eigenen Lifestream mithilfe von Sweetcron veröffentlicht. Wer also pünktlich darüber informiert werden möchte, was ich auf Phase 5, Twitter und Flickr neues gebracht habe, kann sich den Feed abonnieren. Die Frage ist jetzt nur noch: Wen interessiert das?

Geschrieben am 30. August 2008 von Herschel - Keine Kommentare


Die guten alten Zeiten

Man kann so viel mit seinen Beiträgen machen, wenn man getrost auf Validität und guten Geschmack scheißt. Ich bin wirklich ganz kurz davor, einen Marquee-/Blink-/Comic Sans-Tag auszurufen. Seid gespannt!

Geschrieben am 29. August 2008 von Herschel - 3 Kommentare


Au Revoir, Feedburner

FeedBurner ist eine prima Sache. Ich habe kein Problem damit, wenn Menschen seit einer Ewigkeit nicht mehr auf Phase 5 waren, den Blog aber in ihrem FeedReader regelmäßig lesen. Ich erfreue mich dann an den FeedBurner-Stats. Auch die Übernahme durch Google ist in meinen Augen kein Weltuntergang.

Trotzdem wende ich Feedburner nun den Rücken zu, und zwar aus einem Grund: Es gibt nur ein Feed-Gepansche aus. Das heißt, dass ich die Autoren-Feeds nicht mehr seperat auslesen kann. In Zeiten von Lifestreams ziemlich unpraktisch, schließlich kann ich die schriftlichen Ergüsse meiner KollegInnen nicht als die meinigen ausgeben. Das gehört sich irgendwie nicht.

Also habe ich auf FeedStats umgesattelt, um den "Statistik-Nazi" in mir weiterhin befriedigen zu können. Und falls jemand einen Vorschlag hat, wie man seperate Autoren-Feeds mit FeedBurner vereinen kann - nur her damit.

Geschrieben am 29. August 2008 von Herschel - Keine Kommentare


Datensicherung leicht gemacht …

Jeder kennt das Problem: Datei gelöscht, Systemeinstellungen zerschossen, Harddisk mechanisch im Eimer. Mir ist das durchaus auch schon passiert – ich empfehle NICHT die LaCie Porscheplatte mit Firewire 400 und 320 GB, die ist jetzt schon zum zweiten Mal kaputt gegangen OHNE das Gravis bzw. LaCie sie getauscht haben, nein, nur repariert. Naja, beim zweiten Mal war mein komplettes BackUp im Eimer, auch mein Bilderarchiv der letzten acht Jahre ist mit draufgegangen, das musste ich aus Platzgründen auslagern.

Also musste eine Backup-Lösung her. Als erstes hab ich eine kleine, portable LaCie Rugged 2,5 Zoll mit Firewire 800 (und FW 400 und USB 2.0) mit 250 GB und eine günstige WesternDigital 3,5 Zoll mit 500 GB angeschafft. Danach hab ich mich auf die Suche nach einem anständige Sicherungstool begeben - Nein, TimeMachine ist scheiße, da kann man sich nicht aussuchen, was gesichert wird und was nicht. Oder ich hab zumindest diese durchaus interessante Funktion nicht gefunden.

Der geneigte Nerd-User wird sicherlich das gute alte “rsync” aus Linux-Zeiten kennen, das glücklicherweise in OS X implementiert ist. Sieht ja auch cooler aus, wenn man was in Terminal hackt und dann Matrix-mäßig die Buchstabenzeilen über den Bildschirm huschen.

Nach etwas googlen hab ich das fertige Backup-Skript auf rsync-Basis von MacWelt.de gefunden. Das kann leicht mit dem Texteditor der persönlichen Wahl editiert werden.

Man trägt lediglich den Pfad zum Backup-Medium und zum User-Ordner ein und schwupps, ists gegessen. Optional kann man auch Ordner über eine Ausschluss-Liste vom Backup ausnehmen (Standardmäßig sind hier etwa der Library/Cache und .trash eingetragen).

Nach dem Speichern des Dokuments ruft man unseren größten Nerd-Freund, das Terminal auf und definiert die Skript-Datei als ausführbar mit “chmod -x” usw. Steht auch alles übersichtlich in der Anleitung bei Macwelt erklärt.

Danach kann das Skript gestartet werden. Das coole ist, dass es inkrementell arbeitet, also ein komplettes Backup macht und danach nur die Dateien kopiert, die auch verändert oder bewegt wurden. Zusätzlich erzeugt das Skript sogenannte Hard-Links der Dateien, d.h. sie liegen in den verschiedenen Datensicherungen nur ein einziges Mal vor, werden aber immer verknüpft ohne dass das für uns ersichtlich ist (das spart Unmengen Speicherplatz).

Ich hab dann einfach nochmal das Skript etwas modifiziert und mache dann einmal die Woche noch eine Spiegelung der kleinen Rugged-Platte auf die große Western-Digital-Platte, das dauert immer ein Weilchen, aber Redundanz ist alles.

Jetzt, wo die LaCie-Porscheplatte wieder läuft, weiß ich nix damit anzufangen. Da sichere ich jetzt also immer von Hand meinen Bilder- und Musikordner drauf. Nur um sicher zu gehen, dass das alles brav erhalten bleibt. Es werden wohl kaum alle drei Platten auf einmal den Geist aufgeben.

Achja, das Skript kann man im Übrigen über den Automator auch selbständig aufrufen lassen, auch das lässt sich einfach realisieren.

Wer einen anständigen, redundaten Datenbestand in, ähh, “Echt” sehen möchte, schaut sich die Stelle in “I am Legend” an, wo Will Smith in seinem Labor abhängt und was über seine Forschugsergebnisse erzählt. Ähnliches strebe ich an, allerdings brauche dafür weder acht verschiedene Platten NOCH würde ich sie am selben Ort lagern (kleiner Tipp: er hat sie auf dem Schreibtisch gestapelt. Wenn die Zombie-Mutanten erscheinen, is’ Pustekuchen mit den Daten, würd ich sagen. Passiert mir nicht, aber ihm…).

Soviel dazu, ich hoffe, ich konnte irgendwem mit diesem kleinen Hinweis helfen, seine Datensicherung besser zu organisieren, als ich das vorher gemacht habe =)

Geschrieben am 28. August 2008 von TediousNilsen - 7 Kommentare


Nikon D90 - Die erste digitale SLR der Welt mit Videofunktion

Seit gestern ist es also offziell: Nikon hat den Nachfolger der D80, die Nikon D90, herausgebracht.

Die neue Spiegelreflexkamera mit einem DX-Format-Sensor sieht von vorn zwar aus wie ihre Vorgängerin, doch hat sie bei weitem mehr unter der Haube als die D80. Sie bringt beispielsweise Funktionen der professionellen D300 wie Live View zusammen mit der Benutzerfreundlichkeit von Hobby-SLRs wie der D40/D60. Laut Nikon sei sie somit eine digitale Spiegelreflex für alle Foto-Enthusiasten.

Als erste digitale Spiegelreflexkamera der Welt hat die Nikon D90 eine Video-Funktion, mit der sich laut der mir vorliegenden Kritik, qualitativ sehr hochwertige Videos drehen ließen. Man muss sich nur vor Augen führen, welche Möglichkeiten man mit Objektiven wie einem Fisheye-, einem 50mm Standard- oder einem Tele-Objektiv hat. Des weiteren kommen einem große Blenden bei der Tiefenschärfe und ein großer ISO-Empfindlichkeitsspielraum für tolle Videoeffekte zu gute.

Der CMOS-Sensor hat 12,3MP und liegt damit auf modernem Profiniveau. Neue Akkus und Softwareoptimierungen erlauben dem Fotografen mit einer Akkuladung bis zu 850 Fotos zu schießen. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen…

Nikon scheint also allen Gerüchten zu trotzen, dass der Zug für die Firma abgefahren sei. Denn seitdem es digitale SLRs auf dem Markt gab, hatte stets Canon objektiv betrachtet bessere Produkte, bzw. schnellere Updates hervorgebracht.

Mit Neuerungen wie der Nikon D300, D3, letztens der D700 und nun der D90 hat Nikon es aber nicht mehr verdient im Schatten von Canon zu stehen.

Der Herschel und ich wissen das schon seit langem…nicht wahr?! :)

Geschrieben am 28. August 2008 von Jasper. - 12 Kommentare


Sweetcron steht als BETA-Version zum Download bereit

Sweetcron steht nun zum Download bereit. Die Installation funktioniert auch wunderbar und läuft ähnlich wie die WordPress-Installation. Nur einen Table-Prefix konnte ich nicht setzen, das hat das System scheinbar überfordert. Mal sehen, wie sich das ganze entwickelt.

Download
Installation Guide
Sweetcron Group

Geschrieben am 28. August 2008 von Herschel - Keine Kommentare


OpenTape.fm - Host your own Muxtape

Muxtape (wir berichteten) hat derzeit Beef mit der RIAA und ist deshalb geschlossen. Dies ist allerdings kein Grund zum Verzagen, denn die Software steht quelloffen auf OpenTape.fm zum Download bereit. Nun kann jeder - sofern etwas Webspace vorhanden ist - sein eigenes Muxtape aufmachen.

Einfach installieren, Songs hochladen und fertig ist die Laube. Einfach? Nun ja, ich selbst habe es heute sowohl bei einem Freehoster als auch auf dem gleichen Space, auf dem Phase 5 liegt, versucht zum Laufen zu bringen und bin beide Male kläglich gescheitert. Die Sache steckt scheinbar noch arg in den Kinderschuhen.

Allerdings gefällt mir die Idee richtig gut, weshalb ich die Sache weiterverfolgen werde. Irgendwann läuft das Teil (andere haben es immerhin schon geschafft) und dann gehts los. Hoffentlich kann OpenTape dann auch Sweetcron anpingen, wenn sich das Muxtape verändert hat :mrgreen:

OpenTape-Blog

(via TechCrunch)

Geschrieben am 28. August 2008 von Herschel - Keine Kommentare


Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Ein Lehrfilm

Gut aufpassen, liebe Leserinnen und Leser, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist illegal. Also überlegt euch gut, wem ihr mitteilt, dass ihr Lust auf einen kleinen Powerfuck habt.

(direktHarrassment)

Geschrieben am 27. August 2008 von Herschel - 5 Kommentare


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