Lex Dildo hat es letztens schon angesprochen, und es hat sich - nachdem ich etwas recherchiert habe - herausgestellt, dass er recht hat: Apple hat eine lange Tradition, und ist nicht erst seit dem iPhone eine Hipster-Firma. Aber seht selbst:
Übrigens, wenn wir die Vögel vom Himmel geholt haben, folgt der “Große Sprung”: Wir holzen den Georgengarten ab. Aus dem gewonnenen Holz basteln wir Stühle und Tische, damit wir besser bloggen können.
Also nicht vergessen - Samstag, Fünfzehnhundert. Bringt eure Stihl mit!
Wie jeder weiß, steckt die Blog-Revolution noch in den Kinderschuhen, so dass kämpferische Musik zur Erbauung rar ist. Macht aber nichts, schließlich ist die Blog-Revolution nicht die erste Revolution in der Geschichte der Menschheit. Für den Anfang reicht Musik aus den Zeiten der chinesischen Kulturrevolution. Hauptsache der Spirit stimmt.
Deshalb als Hausaufgabe an alle Blog-RevolutionärInnen: Die gezeigten Platten besorgen und intensiv hören und verinnerlichen. Wenn das geschafft ist, sind wir bereit für den ersten großen Einsatz. Am Samstag, den 02.02.2008 treffen wir uns um Punkt Fünfzehnhundert im Georgengarten.
Jede/r Blog-RevolutionärIn ist bitte mit zwei Topfdeckeln bewaffnet, oder anderen Gerätschaften, mit denen sich veritabler Krach veranstalten lässt. Dann laufen wir gemeinam lärmend durch den Park und holen die verfluchten Vögel vom Himmel, die uns das knappe Essen stibitzen und so die Moral der Gruppe bzw. der Bevölkerung schwächen.
Wer unter Mac OS X mit seinem Firefox ohne die lästige Eingabezeile, die Navigation und den ganzen anderen Kappes surfen möchte, kann das problemlos tun: Einfach den Button oben rechts klicken.
Der Vorteil ist, dass man mehr von der Webseite sieht und weniger scrollen muss. Doch wie soll man nun eine Adresse eingeben oder eben mal zwei Seiten zurück springen? Ganz einfach - mit Shortcuts.
Drückt man “Cmd+L”, erscheint am oberen Rand ein kleines Fenste mit der Adresszeile. Möchte man eine oder mehrere Seiten zurück, drückt man “Backspace”, bzw. “Shift+Backspace”, wenn man eine oder mehrere Seiten vor möchte. Schon hat man alles was man braucht, plus ein größeres Browserfenster.
Probierts mal aus.
Der Vollständigkeit halber noch ein paar weitere nützliche Firefox-Shortcuts:
Neuer Tab: “Cmd+T”
Neues Fenster: “Cmd+N”
Tab bzw. Fenster schließen: “Cmd+W”
Zwischen den Tabs wecheln: “Alt+Cmd+Pfeiltasten (links/rechts)
Link in neuem Tab öffnen: “Cmd” gedrückt halten, während man den Link klickt
Link in neuem aktiven Tab öffnen: “Cmd+Shift” gedrückt halten, während man den Link klickt
Mir waren die Juristen, die da auf meinem Campus rumwuseln ja schon immer suspekt. Anwälte sind einfach eine Ausgeburt der Hölle! Das sage ich ganz wert- und vorurteilsfrei.
Dass dann aber auch noch einer in Hannover Doktortitel gegen schnöden Mammon rausgibt und gute Noten gegen Sex verteilt, erschüttert mich vollends. Deshalb plädiere ich dafür die juristische Fakutät irgendwo in den Sahlkamp oder nach Mittelfeld zu verlegen. Dort können sie ihren Schweinereien nachgehen, während wir - ehrenvolle Wirtschaftswissenschaftler - die Fahne der Bildung und des Wissens hochalten.
Klingt hart, aber es gibt einfach zwei Dinge auf dieser Welt, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann:
Menschen, die andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Ansichten oder ihres Aussehens diskriminieren.
Eine sehr schöne Anleitung, wie man aus einer Schraube, einer Unterlegscheibe und einer Schnur ein prima Hosentaschenstativ für wenig Geld baut. Genauer gesagt: Für einen Dollar. Beim derzeitigen Kurs quasi geschenkt.
Geschätzte Blog-Revolutionärinnen und -revolutionäre, habet Mut! Wir werden die Blog-Revolution zum Siege führen. Hier ein kleines Schmankerl für die moralische Unterstützung:
So, ich werde Phase 5 bis Sonntag den Rücken kehren und an die Nordsee fahren, um mal wieder die Seele baumeln zu lassen, mich fern vom Alltagsstress auf das Ursprüngliche zu besinnen, das weite Watt zu durchschreiten begleitet vom Ruf der Möwen, zwischen den Dünen zu meditieren und in stiller Kontemplation eins zu werden mit dem Rauschen der Wellen, die Natur in all ihrer rauen Schönheit zu erleben, und mit den Jungs mal wieder gepflegt einen über den Durst zu trinken. (…)