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Wünsche an den neuen iPod

Ipod

Ich stelle gerne Wunschlisten auf, die aber leider selten erfüllt werden. Eine Wunschliste ist also sicher keine adäquate Methode um herauszufinden ob Steve Jobs jetzt doch der Weihnachtsmann ist. Also Spreche ich ihn lieber direkt an… aber ich schweife ab.

Lieber Steve,
ich wünsche mir einen mobile AudioPlayer, der nicht so schnell zerkratzt wie mein alter iPod. Ausserdem sollte ich damit joggen können, ohne dass er aussetzt und er sollte um die 60 Gigabyte Speicherplatz haben - mehr braucht kein Mensch. Besonders freuen würde ich mich über eine Unterstützung aller gängigen Audioformate, ohne dass ich Linux darauf installieren muss. Toll wären mindestens FLAC und WMA.

Ich wünsche mir auch eine bessere Soundqualität und mehr Saft am Line-Out. Ausserdem freuen würde ich mich über eine längere Akkulaufzeit und, ach ja, ich möchte bitte den Akku ohne Werkzeuge auswechseln können. Super wären auch robustere Kopfhörer, oder wenigstens ein Bundle mit vernünftigen Kopfhörern. Von meinen audiophilen Freunden werde ich dauernd ausgelacht, und sie habe recht - es klingt als wenn eine Ziege auf einen Blecheimer uriniert.
Videounterstützung ist mir nicht so wichtig, aber wenn dann nicht so halbherzig wie beim letzten Modell. Ein etwas größerer Bildschirm könnte es schon sein, nach Möglichkeit auch kratzfest. Es wäre auch toll, wenn ich das Ding wieder an meinem Firewire-Port aufladen könnte.

Ich weiß, das ist viel verlangt. Aber ansonsten werde ich beim nächsten Player-Wechsel ganz stark überlegen müssen, ob ich mich nicht nach günstigeren und besseren Alternativen umgucke.

Dein Barönchen

Geschrieben am 31. August 2007 von Red Baron - Keine Kommentare


Großeltern - Pflegetips und günstige Heimunterbringung

Laut ist das Medienecho zur aktuellen Untersuchung über die Qualität der Versorgung bei Pflegebedürftigen. Überall regen sich die Menschen darüber auf, dass es diesen armen Geschöpfen so schlecht ginge. Egal ob ein teures oder ein billiges Pflegeheim, überall seien die Defizite gleich groß. Über 10 % der Pflegebedürftigen hätten Gesundheitschäden davongetragen.

Allerorts gibt es erhitzte Gemüter - aber seien wir mal ehrlich, für die Zustände, die in Pflegeheimen herrschen, ist die Versorgung überraschend gut. Mich würde man jedenfalls niemals freiwillig dazu bewegen können für einen solchen Hungerlohn, wie ihn die Pflegekräfte bekommen, solch aufreibende Akkordarbeit zu leisten, und selbst wenn es soweit kommen würde: Ein freundliches Wort würde mir wohl angesichts der ständigen Windelwechselei, der Kathethertauscherei und den ganzen anderen Dingen, die wohl nur die wenigsten machen wollen, kaum über die Lippen kommen.

Die Pflegequalität ließe sich nur verbessern, wenn man die Arbeitsbedingungen verbessert - nicht durch drakonische Sanktionen, oder das Veröffentlichen von Qualitätsberichten. Gute Pflege kostet Geld - denn nur so kann man genügend Personal einstellen. Das Argument, dass teurere Heime nicht besser sind ist vollkommen fadenscheinig, denn dort herrschen die gleichen Arbeitsbedingungen.

Bei der Finanzieruzng ist es freilich das gleiche Problem wie mit der Rentenfinanzierung: Die Jungen sehen nicht ein, dass sie die Rente für immer mehr Alte bezahlen sollen. Und erst recht sehen sie nicht ein, warum sie bei der Pflegeversicherung für die Senioren mit blechen müssen, die selber nie für ihre Pflege vorgesorgt haben. Man kann zwar sagen diese Gedanken seien egoistisch und ungerecht, aber andererseits ist es sicher auch ungerecht den Lebensstandard älterer Menschen sukzessive gegen die Lebensqualität der jungen Generation einzutauschen.

Ich bin zwar sozial veranlagt, mir andererseits aber auch des Problems bewusst, dass später noch viel weniger Geld für die Pflege verfügbar sein wird. Man wird sicherlich versuchen die Sozialabgaben zu erhöhen - kein Wunder, eine riesige Anzahl älterer Menschen hat bald ein ernsthaftes Interesse daran und wird auch das demokratische Gewicht haben es durchzusetzen. Aber irgendwann wird man an eine Schwelle stoßen, bei der die Jüngeren nicht mehr bereit sind zu zahlen oder in Deutschland zu bleiben.

Ein weiteres Problem, das man mit Geld nicht lösen kann, ist die mangelnde soziale Bestätigung, die ältere Menschen erfahren. In einer auf Leistung und persönlicher Profilierung beruhenden Gesellschaft, die zudem noch einem unglaublichen Wahn nach Jugendlichkeit, Schönheit und Technologie verfallen ist, fällt es älteren Menschen schwer den Anschluss zu behalten. Kommerzielle Pflegeheime können die sozialen Kontakte und eine Familie nicht ersetzen.

Erschwerend kommt hinzu, dass es die klassischen Großfamilien nicht mehr gibt und somit oft die Kontakte zu den Eltern oder Großeltern schnell verloren gehen. Nur die wenigsten sind bereit und in der Lage ihre Eltern bei sich zu Hause zu pflegen. Da hilft auch ein Kurzurlaub nichts. Jeder, der logisch denkt, wird sich ausmalen können, dass es bald noch schlimmer aussehen wird: Die Zahl der alleinerziehenden und alleinstehenden Personen steigt stetig. Es erscheint mir nur logisch, dass besonders diese Gruppen im Alter wenig Familienbesuche bekommen.

Zugegeben - ich habe auch Angst davor später ein Pflegefall zu werden. Ich sehe mich meiner persölichen Menschenwürde, aber nicht erst dann beraubt, wenn ich mal eine Infusion nicht bekomme - sondern spätestens dann, wenn man mich allein im Pflegeheim vergessen hat.

Geschrieben am 31. August 2007 von Red Baron - 4 Kommentare


Ich will nur telefonieren!

MP3-Player, Fotokamera, Radio, Gamekosole, E-Mail-Client, Youtube-fähig, MMS, UMTS. Ausklappbar, Ausziehbar, Realtone Klingeltöne, Content-Flat, Jamba-Spar-Abo, Taschenrechner, Bildschirmschoner, Java-Fähig, Navigation, GPS, Terminkalender, Diktiergerät, Handy-TV, VoIP-Unterstützung, WLAN. Wärmesensoren für Tastensperren, Beschleunigungssensoren, Sprachsteuerung.

Das alles sollte ein Handy nicht haben! Ich will doch bloß telefonieren verdammt!

Geschrieben am 31. August 2007 von Red Baron - 7 Kommentare


8Bit Bullshit

Der aufmerksame Phase 5-Leser wird es sicherlich schon gemerkt haben - ich habe eine gewisse Leidenschaft dür das NES und seinen unaufdringlichen 8 Bit-Charme entwickelt. Da kommt mir ein Musikprojekt, welches die Musik bekannter Spiele nimmt, ein paar tighte Beats darunter legt und phätte/freshe Rhymes darüber rappt genau recht.

madhatt

Und dies tut MadHatter auf seinem Album “8Bit Bullshit”. Als wäre das nicht cool genug, steht es sogar noch kostenlos zum Download bereit. Das ist doch mal was.

Tracklist:
  1. Ultimate Warp Zone
  2. The Game Master
  3. Smoke Screen
  4. Unstoppable
  5. Ganon Slayer
  6. Bullets And Buckshot
  7. Operation N313
  8. Overheat
  9. TKO
  10. Pipe Dreams
  11. AFS

Booklet

(via)

Geschrieben am 31. August 2007 von Herschel - Keine Kommentare


Top 5 - Blogthemen an den Haaren herbeiziehen

Jeder kennt das - man fühlt sich seinen Lesern gegenüber verantwortlich. Zum Teil. Besonders jedoch dem GoogleBot, der neuen Content sehen will, wenn er die Seite unter die Lupe nimmt.

Also muss auf Biegen und Brechen ein täglicher Artikel her. Was genau ist egal, der GoogleBot ist nicht wählerisch. Wie aber ein Rest Qualität in den Beitrag bringen, um auch den Lesern zu einem kleinen Teil gerecht zu werden? Darüber gibt die nun folgende Top5-Liste Aufschluss.

5. Bloggershausen abgrasen

Bei akuter Inspirationslosigkeit ist Ruhe bewahren oberste Bloggerpflicht. Dann werden die virtuellen Füße beschuht, der Themenranzen geschultert und es geht auf zu einem diffusen Irrlauf durch Bloggershausen. Ziel ist etwas, worüber es sich zu bloggen lohnt.

Hat man ein lustiges Video, einen witzigen Link oder weiß der Geier was, geht es schnell heimwärts und die Blogmaschninerie wird angeschmissen. Zum Abschluss noch einmal wild um sich pingen, und fertig ist der tägliche Eintrag.

4. Spazieren gehen

Viele Blogger haben es fast vergessen, aber außerhalb des abgedunkelten Zimmers erstreckt sich auch eine Welt, die diffus durchwandert werden kann, auf der Suche nach bloggable Topics, wie es im Jargon so schön heißt. Also entweder die Kamera mitnehmen und lustig-kurioses suchen, oder einfach mal wieder einkaufen gehen - der größte Raviolidosenvorrat geht irgendwann zur Neige -, und sich hernach beispielsweise über die viel zu langen Schlangen im Discounter aufregen.

Schlussendlich kann man sagen, dass die Realität voller Themen ist - man muss nur zugreifen.

3. Aufwärmen

Manchmal greift der Ideenmangel das Nervenkostüm des Bloggers an - besonders wenn es auf 24Uhr zugeht -, er wird fahrig und hat weder die Zeit, noch die Muße irgendwelche Kleinstädte nach Themen abzusuchen. Seien sie nun virtuell oder real. Dann bleibt nur eins - eine alte Anekdote aus der Jugend aufwärmen.

So etwas ist schnell geschrieben, kommt womöglich sogar beim Leser aus Fleisch und Blut gut an, und steht schon anderthalb Seiten vorher, und anderthalb Seiten davor, etc. pp., da man im Schnitt alle zwei Wochen der Ideenlosigkeit anheim fällt.

2. Googlen

Wer Zeit und Muße hat, und sich nicht von der Couch bewegen will, kann googlen. Um unterhaltsame Sachen zu finden, muss natürlich auf eine möglichst kuriose Kombination von Suchwörtern geachtet werden.

Z.B. “Käfer Bierteig Dauerlauf“, oder “Haus Wendeltreppe Eierlikör“.

Von allen 5 Möglichkeiten ist dies sicherlich die aufwändigste und zeitintensivste, allerdings hat man hier die Möglichkeit noch echte Schätze zu finden.

1. Ideenlosigkeit thematisieren

Von allen Möglichkeiten die einfachste und bequemste, ist es sicherlich einen Beitrag an den Haaren herbeizuziehen, in dem man aufzählt, welche Möglichkeiten es gibt Themen an den Haaren herbei zu ziehen.

Dies fällt - vermute ich - unter die Rubrik Meta-Blogging und ist eine Spielrichtung der blogtechnischen Selbstschändung - was ich jedoch nicht negativ konnotiert wissen möchte.

In diesem Sinne viel Spaß, und wenn in eurem Kopf mal wieder Flaute ist: An den Haaren herbeiziehen, was der Schopf hergibt. Die Statistik wirds euch danken.

Geschrieben am 31. August 2007 von Herschel - Keine Kommentare


Wordpress 2.3

Hier kann man die Beta-Version von Wordpress 2.3 testen. Am gravierendsten ist wohl die integrierte Tagging-Möglichkeit, wodurch man auf PlugIns verzichten kann.

Am besten einfach mal selbst ausprobieren. Viel Spaß!

Geschrieben am 31. August 2007 von Herschel - Keine Kommentare


Apple-Manie

powerbook

Mac-Anwender schwärmen oft von der Stabilität ihres Betriebssystems. Sie finden es trendy, schick und geben damit an. Windows Rechner hingegen werden meistens “Kiste” genannt und Microsoft ist ja sowieso der Teufel in Person. Überhaupt - die bei Microsoft kopieren ja schon seit Jahren. Alles nur geklaut da!

Zugegeben, man muss Mac OS X ja auch einfach mögen - es hat einfach einige Vorzüge, die ich nicht mehr missen möchte. Was ich aber nicht nachvollziehen kann ist der Hype, der um jedes neue Apple-Produkt entsteht? Warum muss es unbedingt immer der neue iMac sein? Warum ausgerechnet die neuste Version vom MacBook Pro? Ist es so einfach Apple-Usern das Geld aus der Tasche zu ziehen? Offensichtlich schon.

Ich meine, wer guckt sich bitte freiwillig Produktpräsentationen für Journalisten im Stream an? Wer kauft MP3-Player, die fast keine Formate abspielen können und von der Soundqualität her absolute Mittelklasse sind? Und das für einen Preis, der wirklich besseres Vermuten lässt? Und wer ist scharf darauf 500 Euro für ein Mobiltelefon zu zahlen, und dann zusätzlich noch monatlich dutzende von Dollars an einen Mobilfunkanbieter abdrücken zu müssen? Natürlich - es können nur Applemaniker sein.

Ein wirklicher Apple Fan kann sich auch nach vielen Jahren noch über seinen G3 oder G4 iBook freuen. In vielen Büros verrichten immer noch brav alte iMacs ihren Dienst, denen jedoch ein grausames Schicksal droht: Von Manikern zum Lampenschirm degradiert zu werden. Mal ehrlich, wer seinen Computer wirklich schätzt - sei es ein Apple oder ein PC - und damit eigentlich nur in Ruhe arbeiten möchte, der braucht zwar vielleicht ab und zu mal eine neue Maus oder eine neue Tastatur, aber sicher nicht alle 2 Jahre einen neuen Rechner.

Die neusten Auswüchse der Applemanie können wir beim bald erscheinenden neuen Betriebssystem OS X 10.5 “Leopard” erleben. Jeder will unbedingt schon jetzt einen Blick drauf werfen. Und anstatt sich mit den ausgezeichneten Informationen, die Apple schon geliefert hat zu begnügen, laden tausende Leute illegalerweise gefakte Torrents von dem neuen Preview Release “9A527″ herunter. So entsteht ein Riesenhype um ein Intro-Video, das abgesehen von der Musik bei weiten nicht zu den kreativsten Sachen gehört, die Apple je produziert hat - wozu auch? Ist es nicht nur ein verdammtes Intro?

Fast jeder Benutzer ist bereit auf Leopard umzusteigen Aber seien wir mal ehrlich - die einzigen Gründe dazu sind, dass schon bald die meiste Software nur noch unter Leopard laufen wird. Genauso wie die saubere Umsetzung der virtuellen Desktops, die man allerdings auch einfach in einem Update hätte veröffentlichen können. Ansonsten gibt es kaum Killerfeatures. Wer braucht TimeMaschine, wenn er regelmäßige Backups macht? Und wozu soll bitte eine Coverflow-Ansicht für Dokumente gut sein? Was bringen mir Stapel im Dock, wenn ich meine Applikationen eh nur per Tastatur starte? Das sind alles vollkommen unwichtige Dinge für mich. So etwas geht nur zu Lasten der Geschwindigkeit.

In diesem Sinne - denkt bitte nach bevor ihr wieder der Apple-Manie verfallt.

Geschrieben am 30. August 2007 von Red Baron - 8 Kommentare


Musik posten ist blöd! Ausser…

…sie ist so toll. Einigen wird das Lied sicher bekannt vorkommen. Anderen nicht ;)

Ich sag bloß so viel: Dazu werde ich mein neues Podbrix-Set mit einer Cola begießen!

Geschrieben am 30. August 2007 von Red Baron - Keine Kommentare


Topliste - Aufwachen mit dem Mac

Wozu ein Wecker mit 1,5 Volt Batterie, der einen unsanft aus dem Schlaf reißt, wenn man einen Macintosh besitzt, der volle 230 Volt aus der Steckdose saugt und einen wahlweise mit Fernsehen, oder seiner Lieblingsmusik weckt? Im folgenden kleinen Eintrag möchte ich dafür 3 Möglichkeiten vorstellen:

3. Platz Alarm Clock 2

Alarm Clock 2 ist ein Freeware Programm von Robbie Hanson, mit dem man sich zu den Klängen seiner Lieblingsmusik wecken lassen kann. Das Programm residiert nach dem Start im Menü und man kann mehrere Weckzeiten einstellen. Besonders schön finde ich das schlichte Interface in transparent/grau, wie bei viele neueren Programmen für den Mac. Toll ist auch der Soft-Alarm: Damit man nicht unsanft aus den Träumen gerissen wird, wird die Musik langsam lauter, bis sie nach einer eingestellten Zeit die volle Lautstärke erreicht. Langschläfer können die “Schlummern”-Funktion mittels Apple-Remote aktivieren.

Alarm Clock 2

2. Platz: Awaken

Eye Candy der Spitzenklasse bietet Awaken. Das 12,95 US-Dollar teure Programm kann alles, was Alarmclock kann. Zusätzlich kann man aber auch seinen Lieblingspodcast anhören, es gibt einen Full-Screen-Alarm mit sich langsam erhöhender Displayhelligkeit und auch sonst ist das Programm purer Luxus für die Augen. Stellt sich bloß die Frage: Ist das 12,95 Dollar wert?

1. Platz: Aurora

Unangefochten auf Platz eins steht aber nach wie vor Aurora. Auch wenn das Programminterface sicherlich nicht so verspielt ist, wie bei den beiden Konkurenten, kann es doch etwas ganz besonderes: Es schaltet morgens die Glotze in Form von Elgato’s EyeTV 2 ein, und wenn es sein muss sogar euren komplett ausgeschalteten Mac.

Wer die Klänge seiner Musikbibliothek bevorzugt kann auch dazu aufwachen. Eine weitere Besonderheit ist, dass sich Aurora komplett mit Applescripts automatisieren lässt.

Aurora

Geschrieben am 30. August 2007 von Red Baron - Keine Kommentare


SiW - Schwarzer Kaffee

Obwohl ich eher dem Tee zugeneigt bin, hier eine kleine Abhandlung über schwarzen Kaffee von Jean-Luc Picard.

(direktKaffee)

Der Spaß ist zugegebenermaßen schon ziemlich alt, aber aus Nostalgiegründen komme ich nicht umhin ihn hier zu posten. Schließlich hat “Sinnlos im Weltraum” mir in den späten Teenagerjahren ziemlich den Wortschatz verhagelt. Es hat über ein Jahr gedauert, mir das ständige Fluchen und Pöbeln abzugewöhnen.

Aber es war eine schöne Zeit.

Geschrieben am 30. August 2007 von Herschel - Keine Kommentare


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