Alexa bietet seit neuestem eine Toolbar für den Firefox. Auf jeden Fall mit dem FF 2.0.0.5 unter Mac OS X 10.4.10 sollte man die Finger von diesem Unsinn lassen. Der Browser straft die Installation der Leiste mit akuter Startverweigerung.
Einzige Möglichkeit, die dann noch bleibt um den Fuchs wieder zum Laufen zu bringen, ist den Toolbar-Ordner per Hand aus dem Firefox-Verzeichnis zu löschen.
Mit Stop/Motion-Animationen kann man wunderbar Pappmaché-Skelette zum Leben erwecken, falls man vorhat einen Horrorfilm zu drehen, der unter mysteriösen Umständen zu erneutem Leben erwachte Leichen thematisiert.
Der Nerdcore-René hat allerdings eine Gruppe Japaner hervorgekramt, die zeigt, dass man mit dieser Technik auch noch andere Sachen machen kann. Kurzfilme mit künstlerischem Anspruch. Unten präsentiertes Beispiel kann mit mannigfaltiger Wandmalerei, künstlichen Bäumen, OldSkool-Styles und einem echten Phallus aus Ton aufwarten.
Seit einigen Tagen kann ich einfach nicht die Finger von Windows Vista lassen. Ich habe nämlich bei T-Online die Gamesflatrate entdeckt, und bin recht angetan davon. Für einen kleinen monatlichen Betrag kann man dort eine Menge älterer und auch ein paar neue Spiele zum Nulltarif spielen - es versteht sich von selbst, dass dort nur Windows-Spiele angeboten werden.
Ich muss aber gestehen, dass mir dieses ständige Neugestarte, die dauernden Sicherheitshinweise, und das schlechte Aussehen - während ich nicht spiele - schon gehörig auf den Sack gehen. Aber was solls - für ein bisschen Zerstreuung nimmt der Mensch ja einiges in Kauf.
Dann ist heute noch etwas passiert: Meine “Adobe Creative Suite 3 Production Premium” ist angekommen Ich freu mich wie ein kleines Kind.
Vor nicht ganz einer Woche verschaffte ich meinem Unbehagen bezüglich der Vokuhila im allgemeinen Ausdruck, und seitdem finden täglich ca. 10 Leute über das Suchwort ‘vokuhila’ auf Phase 5.
Eigentlich Zeit meine Meinung zu diesem Haarschnitt zu ändern, und die Gestrandeten des Frisurenwahns mit offenen Armen willkommen zu heißen…
Eigentlich. Tut mir leid Leute, aber ich kann wegen einer Gechmacksverirrung nicht mein Rückgrat zum Fesnter raus werfen. Wenn man seinen Nacken zuwuchern lässt, kann man nicht gleichzeitig seine Ohren frei rasieren. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz.
Im Moment bereite ich mich auf Klausuren vor, und tue dabei etwas, was ich sonst überhaupt nicht mehr mache: Schreiben. Per Hand. Mit Stift und Papier.
Wer das häufig tut, wird keine größeren Probleme dabei haben. Wer es gar nicht macht, möglicherweise auch nicht. Aber wer sich hin und wieder mal vom Computer lösen kann, um die alte Schule des Schreibens zu pflegen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit unansehnliches Gekrickel fabrizieren.
Die Hieroglyphen, die ich momentan zu Papier bringe, erinnern mich stark an meine ersten schreibtechnischen Gehversuche. Es bleibt einem also nur eines übrig: Entweder, man schreibt regelmäßig, und bewahrt sich eine kultivierte Handschrift, oder man lässt es ganz, und nimmt keinen Stift/Kugelschreiber mehr in die Hand.
Ich persönlich - wasserpredigender Weintrinker, der ich bin - werde weiterhin einmal pro Semester Stift und Papier hervorzaubern, und seitenweise Unleserlichkeit produzieren.
Dienstag, 22.15Uhr auf ProSieben: “Experiment Bootcamp”.
Also wenn ihr nicht wisst, was ihr in drei Tagen abends machen sollt - lest ein gutes Buch, pflegt eure Promiskuität, zieht eine Line Koks und spielt eine Runde Minigolf, oder geht einfach mal früh ins Bett.
Phase 5 stagniert, läuft auf der Stelle, kommt nicht voran. Wir dümpeln - abgesehen von temporären Ausreißern - bei 200 Besuchern am Tag, und im Schnitt 80 Feed-Lesern. (…)
Nennt mich Spaßbremse, aber nachdem ich mir gerade ein (interessantes) Video angeschaut habe, ist mir mal wieder klar geworden, wie sehr ich Stagediving hasse. (…)