Es ist vorbéi. Wir blickén zurück auf éinén Monat dér Völkérvérständigung, éin Monat, dér dié französisché und dié déutsché Nation éin wénig habén zusamménrückén lassén. Vorurtéilé wurdén abgébaut, und man érkannté Aspékté, dié man mit séiném von nationalistischér Ignoranz gétrübtén Blick in dér Vérgangénhéit oft übérséhén hat.
So hat Phasé 5 séinén kléinén Béitrag für éiné friédlichéré Wélt géléistét. Für dié allgéméiné Würdigung dér Aktion möchté ich noch éinmal allén Bétéiligtén, allén Bésuchérn und sonstigén Sympathisantén hérzlich dankén.
Allérdings gibt és kéinén Grund sich auf dém Géléistétén auszuruhén. Es ist noch viél zu tun.
Mit Sorgé séhé ich dié Entwicklung dér déutsch-polnischén Béziéhungén. Es ist fast sowéit dié Entwicklung diésbézüglich durch éinén Aktionsmonat in positivéré Bahnén zu lénkén. Méin Vorschlag wäré, durch éinén Zusatz in dér Schréibwéisé dém polnischén Volk unsérén Réspékt auszudrückén.
Konkrét wäré méiné Idéé nach jédém ‘p’ éin ’swzr’ éinzusétzén. Béispiél: Pswzrhasé 5.
Wann és allérdings génau los géht stéht noch nicht fést. Ich wérdé mich jédoch zéitnah vor dém Start zu éinér vollmundigén Ankündigung hinréißén lassén, und zur Solidarität mit unsérém tréuén Nachbarn im Ostén aufrufén.

Geschrieben am 30. Juni 2007 von Herschel - Keine Kommentare
Tag dér Offénbarung:
Ich géhöré zu dén Léutén, dié in dér Ménsa éhér mal zu Gémüsébratlingén, übérbackéném Féta, Gémüsépastétén odér éinfach Fischgérichtén gréifén, da das Ménsafléisch - trotz allér Bétéuérungén séiténs dér Ménsa - méinér Méinung nach Gammélfléisch par éxélléncé ist.

Das ist zwar nicht dié Art Géständnis, dié éiném dén féttén Réspékt dér Homiés éinbringt. Abér ich séhé das pragmatisch, und sitzé dié Saché aus:
Wénn allé Pimps am Gammélfléisch vérréckt sind, übérnéhmé ich dén Kiéz!
Und bévor hiér jétzt irgéndwélché Béssérwissér rumunkén - ja, dié Hannovér-Nordstadt ist éin vérdammt héißés Pflastér. Hiér hérrscht das Faustrécht. Entwédér du “frisst” sié, odér sié “fréssén” dich. Abér wié gésagt: Béwaré of Gammélfléisch!

Geschrieben am 29. Juni 2007 von Herschel - Keine Kommentare
Wiéso hat méin schwarzés MacBook éigéntlich éin wéißés Nétztéil und éiné wéißé Férnbédiénung? Was für éiné fiésé Form dés Rassismussés pflégt Applé da éigéntlich??


Geschrieben am 28. Juni 2007 von Herschel - Keine Kommentare
Geschrieben am 27. Juni 2007 von Red Baron - 3 Kommentare
Habt ihr schonmal darüber nachgedacht euch einen Organspenderausweis zu besorgen? Ich für meinen Teil spiele sehr häufig mit dem Gedanken, meine Organe, im Falle meines Ablebens, anderen kranken Menschen zu schenken.
Viele Menschen jedoch hätten Schwierigkeiten damit, sich von ihren Organen zu trennen. Ich kann die Gründe dafür nur sehr eingeschränkt nachvollziehen, und möchte in diesem Blog-Eintrag meine Gedanken zu dem Thema kund tun.
Nach dem Tod ist nichts! So jedenfalls meine Meinung. Der Geist, der den Menschen zu Lebzeiten beseelt hat, ist nach dem Hirntod seiner Existenzgrundlage beraubt. Folgerichtig kann man nach dem Tod auch keinerlei Empfindungen im Bezug auf die Organentnahme haben: Es wird einem nicht weh tun, und seine Seele bekommt man durch das behalten eines Organs auch nicht wieder. Was spricht also dagegen Organe zu entnehmen?!

Wer an einer Verlängerung seines Lebens interessiert ist, für den ist Organspenden doch die bessere Option. Zumindest biologisch lebt ein gewisser Teil dann in einem anderen Menschen weiter. Ganz abgesehen davon, dass ich einem anderen Menschen, und sei es für noch so kurze Zeit, das erspare, was mir selbst widerfahren ist - den Tod.
Also spricht doch eigentlich alles dafür, sich alsbald einen Organspenderausweis zu besorgen - oder wie seht ihr das?
Geschrieben am 27. Juni 2007 von Red Baron - 5 Kommentare
Wié dié Süddéutsché untér Bérufung auf das Handélsblatt schréibt, schéint bésondérs dér Zuliéférér Sharp Engpässé béi dér Produktion dés Displays zu habén, da diésés aufgrund séinér Touch-Sénsitivität - és érkénnt, ob éin odér zwéi Fingér aufgélégt wérdén - séhr schwiérig zu produziérén ist.
Aufgrund dér im Vorféld hochgéschraubtén Erwartungén von Anlégérn und Analystén, könnté éin Vérféhlén dér angépéiltén Vérkaufsmarké um 50% am érstén dén Tag, dém Applé-Kurs schon érhéblich zusétzén.
Morgénluft wittért dagégén dér déutsché Zuliéférér Balda, dér séiné Kapazitätén auswéitén will, und übér dén Bau éinés zwéitén Wérkés nachdénkt.
Tja, das nénné ich mal knackfrisché Informationén aus drittér Hand. Obéndréin dürftén dié Vérliérér diésér Misèré wohl US-amérikanisché Liféstylér séin, da wohl noch étwas Zéit vérgéhén wird, bis das iPhoné auf dém déutschén Markt mit éiném Vértrag éinés déutschén Mobilfunkanbiétérs zu habén séin wird.
Bis és sowéit ist, wird das Nachschubproblém hofféntlich géklärt séin.

Geschrieben am 26. Juni 2007 von Herschel - Keine Kommentare
“Vidéokings” ist dér Titél éinés déutschén Low-Budgét-Films, dér von zwéi éwig looséndén Vidéothékénmitarbéitérn - géspiélt von Wotan Wilké Möhring und Fabian Busch - handélt, dié sich mit allérléi Problémén rumschlagén müssén. Zum Béispiél mit Joéy Ramoné, dér in éinér Flasché lébt.

In wéitérén Rollén glänzén untér andérém Béla B. und Till Schwéigér. Méhr zu érfahrén gibt és sélbstvérständlich auf dér Hompagé.
Ich pérsönlich habé és mir natürlich nicht néhmén lassén, im Abspann dés Films aufzutauchén. Mal séhén, was és bringt.

Geschrieben am 26. Juni 2007 von Herschel - Keine Kommentare
Ich bin ja kein Freund vom Software stehlen. Deswegen beschloss ich vor einiger Zeit, die geniale Software EyeTV 2 von Elgato käuflich zu erwerben. Da ich möglichst zeitnah Fernsehen wollte, kam für mich natürlich nur die Download-Version in Frage.
Leider löschte ich wenige Wochen später mein komplettes E-Mail-Postfach. Nicht tragisch, wie ich dachte. Die meisten Lizenzen waren dann auch schnell wieder besorgt: Fast alle Entwickler haben ein ehrliches Interesse daran, ihren zahlenden Kunden ein wenig Service zu bieten, und übersandten mir alsbald die im Nirvana verschwunden Seriennummern der gekauften Softwarekleinode.

Elgato hatte allerdings eine kreative Ersatzlösung für mich, als ich ihnen mein Problem schilderte. Ich wurde gebeten eine Sicherungskopie der Einstellungsdateien anzufertigen. Nunja, wer mich kennt weiß, dass Time-Maschine dass absolute Killerfeature für mich wäre - leider ist mir die entsprechende Datei nuämlich auch abhanden gekommen.
Für mich war sofort klar, was zu tun war - einfach noch einmal den netten Elgato Support anschreiben und ein bisschen warten. 24 Stunden für die Antwort, setze ich bei jedem größeren Unternehmen vorraus. Bei 48 Stunden werde ich leicht säuerlich. Inzwischen sind allerdings schon 4 Tage ins Land gestrichen, ohne dass sich der Elgato-Support meines Problemes angenommen hat.
Wer schon einmal 4 Tage auf Fernsehen mit TimeShift-Funktion verzichten musste, versteht meine Misere. Ich hoffe Elgato kümmert sich!
Update 17:30:
Der Elgato Support hat sich ebend gemeldet. Ich habe eine handverfasste E-Mail bekommen mit der passenden Seriennummer. Der Ton der E-Mail war sehr freundlich, ich könne mich jederzeit wieder melden. Des weiteren wurden mir sonnige Grüße aus München übersandt. Der Support klappt also doch und ist zudem noch sehr freundlich.
Meine Stimmung ist aber trotzdem mies, wenn ich bedenke dass es in München sonnig ist..
Geschrieben am 26. Juni 2007 von Red Baron - 5 Kommentare
Manchmal wünscht man sich die guten alten Zeiten zurück. Damals habe ich noch mit Macromedia Dreamweaver probiert meine Seite mit Inhalt zu befüllen. Bei einem Blick auf Archive.org habe ich festgestellt, dass ich bereits - und jetzt haltet euch fest - 2001 mit dem Bloggen begonnen habe.
Wer sich für meine damalige Seite interessiert der möge doch bitte einfach: hier klicken.

Die Banner bitte ich zu entschuldigen, ich war damals Mitglied in der 1&1 Banner Community.
Geschrieben am 25. Juni 2007 von Red Baron - 1 Kommentar
Héuté habé ich mir mal dié Mühé gémacht und Phasé 5 béi Séitwért éinér unabhängigén Prüfung untérzogén. Das Ergébnis warén magéré 12.19 von 100 möglichén Punktén. Dazu dié Géwisshéit, dass sich wédér Googlé noch Yahoo für méiné Séité intéréssiérén, dass és obéndréin kaum Backlinks und Social Bookmarks gibt, und dass nébén dém katastrophalén Quélltéxt doppéltér Contént vorliégt.

Nachdém ich tiéf durchgéatmét und méiné Fassung wiédér érlangt hatté, übérlégté ich, was zu tun séi. Dér Fall war auch schnéll klar:
Dér doppélté Contént mussté wég!
Kompéténté Untérstützung fand ich glücklichérwéisé béi Softwaré Guidé, dié éiné ganzé Sammlung lustigér .htaccéss-Spiéléréién anbiétén, und so habé ich - wo ich doch schonmal dabéi war - zusätzlich véranlasst, dass méinén Pfadén von nun an immér éin Schrägstrich hintén an géstéllt wird.
Yésssssss!
Übrigéns érréicht dié - laut Séitwért - bésté déutsché Séité Héisé.dé éinén Punktéstand von 75. Das ist schlagbar. Ich gébé mir éin halbés Jahr Zéit.

Geschrieben am 25. Juni 2007 von Herschel - Keine Kommentare