Wie der Spiegel in seiner neuesten, gedruckten Ausgabe berichtet, geht ein erhöhtes Gesundheitsrisiko von Herz, Leber, Magen etc. umschließendes Eingeweidefett - so genanntes viszerales Fett - aus.
Selbst Menschen die äußerlich schlank erscheinen und einen gesunden BMI (Body Mass Index) haben, können innerlich übergewichtig und damit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko ausgesetzt sein. D. h., dass die Gefahr von Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall gesteigert ist, da viszerales Fett mehr gefährliche Hormone und entzündungsförderne Stoffe bildet, als das äußerliche, subkutane Fettgewebe. Man spricht in diesem Fall von sog. “Tofi’s” — thin outside - fat inside.
Diese Erkenntnis ist allerdings nicht ganz neu, schon im März 2005 berichtete die Ärzte Zeitung in ihrer Online-Ausgabe von den vom Eingeweidefett ausgehenden Gefahren für die Gesundheit.
Laut Ärzte Zeitung lasse sich das Risiko anhand des BMI allein nicht richtig einschätzen. Vielmehr ist der Taillenumfang in Verbindung mit dem BMI die ausschlaggebende Messgröße. Dieser dürfe bei Frauen nicht mehr als 88cm, und bei Männern nicht mehr als 102cm in Verbindung mit einem BMI von 30 kg/m2 betragen. Gemessen wird auf halbem Wege zwischen Rippenbogen und Beckenkamm.
Sollten die eigenen Werte über dem Richtwert liegen, nützt es nichts eine Diät zu starten, da das nur die Muskelmasse schwinden lässt, das Eingeweidefett jedoch unberührt bleibt.
Einzig adäquates Mittel ist Sport und eine gesunde Ernährung.
Und was nutzt uns diese Erkenntnis?
- Wir können uns nicht auf unserem schlanken Bauch ausruhen.
- Wenn man als Übergewichtiger gehänselt wird, kann man sich von nun an damit trösten, dass das hänselnde Gegenüber wahrscheinlich innerlich vollkommen verfettet ist.
Geschrieben am 31. Mai 2007 von Herschel - Keine Kommentare
Hiermit erkläre ich den Juni zum Monat der “Deutsch-französischen Freundschaft”. Als Zeichen der Solidarität mit unserem Nachbarn im Westen, werden wir den ganzen Juni über jedes “e” mit einem Accent Aigu versehen.
Béispiél: é
Des weiteren bitte ich meine Phase 5-Co-Autoren unter jeden Beitrag folgenden Banner zu setzen:

Dafür einfach diesen Code per Copy&Paste in den Editor rotzen:
<a href="http://www.phase-5.net/aus-dem-leben/aktion-deutsch-franzoesische-freundschaft/"><img src='http://www.phase-5.net/wp-content/uploads/2007/05/de_fr.png' alt='deutsch-französische freundschaft' style="margin: 10px 1px" border="0" /></a>
Ich freue mich auf einen geselligen, frankophilen Juno,
euer Herschel
Geschrieben am 31. Mai 2007 von Herschel - 2 Kommentare
Hiermit erkläre ich den Juni zum Monat der “Deutsch-französischen Freundschaft”. Als Zeichen der Solidarität mit unserem Nachbarn im Westen, werden wir den ganzen Juni über jedes “e” mit einem Accent Aigu versehen.
Béispiél: é
Des weiteren bitte ich meine Phase 5-Co-Autoren unter jeden Beitrag folgenden Banner zu setzen:

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Ich freue mich auf einen geselligen, frankophilen Juno,
euer Herschel
Geschrieben am 31. Mai 2007 von Herschel - Keine Kommentare
Ich bin eine ziemliche Schlampe, jedenfalls was meine Programme angeht. Den einen Tag landen sie auf meiner Festplatte, und am nächsten Tag, wenn sie meinen Ansprüchen nicht mehr genügen, wandern sie kurzerhand in den Papierkorb. Einfach so.
Allerdings bleiben dann allerhand Altlasten auf der Festplatte zurück, und mich plagen tagelang Schuldgefühle. Um das zu verhindern gibt es AppDelete. Damit kann man gefühlsechten Spaß haben ohne hinterher der Dumme zu sein.
Was macht AppDelete?
AppDelete kann fast genauso viel wie der allseits beliebte AppZapper. Das Programm bietet die Möglichkeit andere Programme restlos von der Festplatte zu tilgen. Dazu muss einfach das Icon der zu entfernenden Applikation auf das Symbol von AppDelete gezogen werden, und schon fängt das Programm mit der Arbeit an. Das ganze funktioniert zuverlässig.
Wie gründlich es genau ist - keine Ahnung!
Auf jeden Fall habe ich als ehemaliger Windows-User das gute Gefühl meiner Deinstallationsneurose wieder etwas Gutes getan zu haben.

Fazit:
Für Leute, die ihre Festplatte sauber halten wollen und genauso oft Programme ausprobieren wie ich, ist AppDelete genau das Richtige. Das Programm gibt es kostenlos hier. Der einzige Nachteil ist: AppDelete macht im Gegensatz zum AppZapper kein Phaser-Geräusch.
So jetzt bin ich aber auch ganz gespannt auf neue Programme. Ich probier glaub ich mal Rapidweaver 3.6 aus…
Geschrieben am 31. Mai 2007 von Red Baron - 1 Kommentar
Die Bibliothek ist tot - es lebe die Mediathek!

Nie fühlte ich mich der Zukunft so nahe, nie war die multimediale Revolution so greifbar. Die Bibliothek ist keine Bibliothek mehr, von nun an stehen uns alle Türen offen.
Dank Apple.
In tiefer Ergriffenheit,
euer Herschel
Geschrieben am 30. Mai 2007 von Herschel - Keine Kommentare
Es ist eine der schönsten Errungenschaften der modernen Technik, unterwegs drahtlos auf die unendlichen Weiten des Mediums Internet zugreifen zu können. Die meisten Leute beschränken sich dabei auf die so genannten Hot Spots (Areale mit WLAN-Abdeckung). Die Bahn hat die Zeichen der Zeit erkannt und bietet jetzt WLAN am Bahnhof an, bei dem man zwischen 4 verschiedenen Anbietern wählen kann. Wer dann aber im Zug drahtlos online gehen will, ist auf einige wenige ICE-Züge angewiesen, die WLAN bieten - es sei denn, er hat ein Bluetooth-fähiges Handy.
Ich selbst benutze schon seit längerer Zeit mein Handy um ins Internet gehen zu können. Als Datentarif habe ich die UMTS-Flatrate von BASE, die mich vor jeglichen Unkosten bewahrt. Mit 25 € zusätzlich zu seiner BASE-Handyflatrate ist man dabei. Inzwischen dürften aber auch einige andere Anbieter vergleichbares offerieren.
Als schwierig stellt sich dann aber in Mac OS X die Einrichtung einiger Handys heraus. Zumeist müssen Modem-Skripte heruntergeladen und in die richtigen Ordner gezogen werden. Insgesamt muss ich sagen, dass selbst auf meinem Pocket PC mit Windows-Mobile die Einrichtung einer Internetverbindung einfacher war. Ich habe damals verzweifelt aufgegeben und mir die Software Launch2Net geholt, die die komplette Konfiguration vollautomatisch übernimmt.

Wer alle Hürden genommen hat wird selbst bei 120 km/h im Zug mit einer ertragbaren Übertragungsgeschwindigkeit belohnt. Für normales Surfen vollkommen ausreichend. Für die Zukunft ist aber zu hoffen, dass die Bahn auch ihre RE und S-Bahnen mit der WLAN-Technik ausstattet.
Geschrieben am 30. Mai 2007 von Red Baron - 3 Kommentare
Die Servicewüste ist groß. Dass sie Deutschland komplett vereinnahmt hat, ist keine Neuigkeit mehr. Allerdings erstreckt sie sich mittlerweile bis in das sonnige Florida.

SPIEGEL Online zufolge wollte ein unberscholtener Bürger dort einfach nur einen Burger mit ordentlich Chili-Sauce darauf verputzen. So wie wir es alle tun, wenn der Stuhlgang mal wieder zu langweilig geworden ist.
Jedoch verweigerte man ihm die gewünschten 10 Päckchen unter dem fadenscheinigen Vorwand, beim Kauf eines Burgers würden einem nur 3 zustehen.
Daraufhin hat der Mann versucht vernünftig mit dem Burgerbräter zu reden. Als dieser sich nicht erweichen ließ, tat der Mann das, was wir alle in einer derartigen Situation tun würden - er zog seine Wumme und schoss den Manager des Ladens nieder. Richtig so!
Dann merken die da oben endlich mal, dass sie mit dem kleinen Mann nicht umspringen können wie sie wollen.
Geschrieben am 30. Mai 2007 von Herschel - Keine Kommentare
Ja, ich gebe es ganz unumwunden zu: Design spielt eine maßgebliche Rolle für mich bei der Wahl der Hardware. Damit meine ich einmal das Aussehen, aber ansonsten auch das gesamte Produktdesign - z. B. das MagSafe Netzteil, oder die integrierte iSight-Kamera. Deswegen habe ich mich dafür entschieden mir ein MacBook zuzulegen.
Heute ist das Gute Stück angekommen, und es ist mir ein wenig peinlich das obligatorische Datentransfer-Foto zu veröffentlichen. Mein Schreibtisch ist unaufgeräumt und sieht echt wiederlich aus… Nerd halt.

Ansonsten bin ich aber mehr als zufrieden mit der überragenden Geschwindigkeit, die das gute Stück an den Tag legt. Außerdem hätte ich nicht gedacht, dass der Bildschirm so hell ist. Aber was zum Teufel passiert jetzt mit meinem alten iBook?
Zunächst wird das gute Stück als Web- und Mail- und Backupserver fürs lokale Netzwerk verwendet. Dank MAMP Pro muss man sich dafür noch nicht einmal sonderlich gut mit der Administration auskennen.
Geschrieben am 29. Mai 2007 von Red Baron - 2 Kommentare
Es ist mal wieder soweit, ein neuer Co-Autor gesellt sich zur hippen “Phase 5″-Clique.
Genauer gesagt der Jasper. Sein Aufgabenbereich ist “Fashion&Style”. Mal sehen, was er zu bieten hat.
In diesem Sinne: Willkommen an Bord!
Geschrieben am 29. Mai 2007 von Herschel - Keine Kommentare

Ich weiß, die erlauchte Blog-Elite zählt nur mit Mint, aber ich bleibe vorerst bei Blocounter.de, Dollarkurs hin oder her.
Allerdings scheinen den kostenlosen Zähler neuerdings temporäre Schwächeanfälle zu plagen. Das ist nichts lebensbedrohliches, aber irgendwie irritiert es mich, wenn beim Laden der Seite der blaue Balken unten links einfach nicht verschwinden will.
Ich kann so einfach nicht arbeiten!
Geschrieben am 27. Mai 2007 von Herschel - Keine Kommentare